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Vier Predigten vor fremden Gemeinen gehalten
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schwinden; und endlich hielte er es für hei-lige Pflicht des chriftlichen Lehrers, so viel esnur immerhin die Schranken seiner menschli-chen Kräften und Fähigkeiten ihm erlauben,sich dasjenige Betragen seines grossen Vorgän-gers zum beständigen Muster zu wählen, dasin der zweyten Predigt mit den Worten be-schrieben wird:

„Er ging Seinen Weg gerade fort, folgte„Seinen Einsichten und Seiner Ueberzeugung,„und bekümmerte sich weder um die Lobfprüche„zur Rechten noch um die Schmähreden zur„ Linken; es genügte Ihm an dem allein beru-„higenden Beyfall Seines göttlichen Vaters„und an dem vorcheilhasten Zeugniß Seines„ Gewissens."

Nachher erwieß man dem Verfasser dieeben so unerwartete als zweydeutige Ehre,ihn nebst noch dreyen seiner Amtsgen»ssen un-ter die Zahl der Aufgeklärten rechnen zu wol-len. Ohne Prophetengabe ließ sichs vor-aussehen, daß die Verfahrungsart, die mananfänglich hierbey beobachtete, auf der einenSeite lauten und verbissenen Unwillen, Spötte-leyen und Achselzucken erregen mußte, indem

sie

*) Intelligcnzbkatt der allgemeinen Litteratur-Zeitung vom 2gten Oktober 1790. vom ytcnMärz ,791. vom iztcn August »792. undvom toten März 1792.