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dieser Brief ist von der Gewissens - Ehega;/tiil des Hrn. Assessors, und sie bittet ihndoch sein gegebenes Ehrenwort sich mit ihr'zu verbinden eingedenk zu seyn! (Äffesso^zupft am Huthc)
G e h c i m c r a t h i n. Sie werden doch'wohl nicht auf dergleichen Dinge sehen. In-gcndfehler! Er versprach ihr die Ehe muß^re sie es glauben?
E m i l i r. (ruft au der Thür) Eduard!(und führt ein kleine» Kind herein)
Assessor (schlagt sich vor den Kops)
E m i I i e. Mußte sie auch dieser Versi-cherung nicht trauen? Schon — wie altbist du Eduard?
Eduard. Fünf JährtE m i! i c. Aiso schon seit sechs Jahr ftedaL Mädchen unglücklich i
E b ri a rd. (fthmiegr sich an der Kammerrärhii'.)Ich Will fort! ' ,
K a m mcrra< thi n. (tragt Las 5eiird fortund kommt gle/ch zurück
Geheimerath.in. (ganz verlesen) Un-geachtet ich noch nichts davon wußte, sojbigt sich mir jetzt §.,n; deutlich, daß da^Kätzchen Schmach und Verachtung verdien^