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xa «rte r. (betrübt^ Seider nein ! (küßtdks Fröulcins Hand) Holdes Fräulein ! Rech«ncn fic es mir nicht an, ich kann wahrlichnichts dafür. Ich habe mir alle möglicheMühe gegeben — aber —
Emil > e. Ich bitte sie, Hr. Rath ! ichweis; das, und ich bin ihnen viclniehr fürihre Bemühungen unendlichen Dank schul-dig.
Lauter. O sprechen sie nicht von Dank;mein Carl — ja ich will wünschen, daß erreuffirt, er hat mir noch vor einer halbenStund: versichert, er würde nicht eher auf-hören nachzuforschen, bis er das Haus ge-funden hatte. —
K amm < rrgthi n. An> der gute Mensch -!ich bedaurc nur, daß seine Bemühungenvergeblich seyn werden.
Laute r. Ich glaube auch nicht daß essobald, wenigstens heute noch etwas aus-fragen wird. Doch was er thut, das istthnr die größte Glückseligkeit, vcnn es ge-schieht ja für Fräulein Emilie.
E nr i l i e. Das ist eben ein Unglück . er;hu: so viel für mich , so wie er schon im.»yirr bnnuht war mir gefällig zu seyn- nutz