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das Schlimmste zum Schlimmen kommt, febleibt es ja immer nur ein Vorspiel, nur eineVerlobung —
E m i l i c. Die ick nach meines Vaters Ge-sinnungen nicht brechen dürfte, ohne mich sei-nem unauslöschlichsten Hasse auszusetzen!
K a m m e r r ä t h i n. Ey was! — Docheben fallt mir noch etwas ein, und ich hoffedaß du gegen diese Vermuthung nichts einzu-rwenden hast! —
Emilie. (begierig) O, geschwind liebeMutter, wie gern will ich ihnen Recht ge-ben !
K a m m e r r a t h i n. Nun wohl! ichdenke so! Der General, der GcheimcrathinBruder, ist nach unsers Fritz Schilderungein sehr edler Mann, und ich kann mir garnicht einbilden, daß er, nach der Vorstellungdie ich von ihm habe, zu solch' einem Planeseine Eiuwillignng geben sollte, da ihn doch,die schlechte Aufführung seines Sohnes, wenner davon schon gehört hat, nicht anders alshöchst aufgebracht auf diesen machen muß. —
Emilie. Aber dessenungeachtet ist ja garnicht zu bezweifeln, daß er seine Einwilligung-azu gegeben hat , denn er hat ja versprochen