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das gnädige Fräulein würden sich mit deMHin. Assessor von Naurath noch diesen Asbeud verloben; ist diese Nachricht gegrün-det ?
K a m m c r r ü t h i n. In, Hr. Rath!
Lauter, (für sich) O.- so ist es vorbey!
K a m mcrrathi u. Ich sehe daß ihnendies nahe geht! ja Hr. Nach, ich weißdost sich unsre Kinder lieben, es ist indeßdie höchste Zeit, um diese Verbindung z«hintertreibenz wir dürscn es nicht zur Ver-lobung kommen lassen, die auf den heutigenAbend festgesetzt ist. Denn ich kenne meinenMann, wenn wir nicht vor der Verlobungunsern Vorsatz ausführen, so weiß ich, daßwir nicht mehr zurückziehen dürfen. Glück-licherweise weiß ich daß hier in der Stadtsich eine Person aufhält, die der Assessorverführt hat; ihr Kind soll aber wo an-ders untergebracht seyn, wenn wir dies nochanslnndfchafcen könnten! Es ist jetzt eben4 Uhr, und um 8 Uhr kömmt die Familiehichcr zur Verlobung. — Ich habe keine«Vertrauten hier im Hanfe, und wen» sieHr. Rath die Mühe übernehme» woll-ten — ?
Lauter»