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wenn er weg ist, da laßt das Mädchen bereden, daßsie von ihm lasse. Jst's eine gute Seele: so sage manihr, die Ehe sey nicht gültig. Denkt sie nicdrg: sobestecht sie, oder schaft ihr einen andern Mann. Mankann am Ende auch wohl drohen, und wenn nichtshilft, sie schnell in ein anderes Land führen lassen.
s)icnz. Za, weun's Albrecht nicht vor merkte.
Die Strafgelder der von Wirtemberg wa-ren eben eine schöne Gelegenheit, ihn an die schwäbi?sehe Gränze zu scbicken.
Tuchs. Hier muß wohl Politik gebraucht werden;die Gesandten müssen einzuschläfern wissen.
Max. Doch nicht lügen? nicht in des Herzogs N>umcn ein falsches Wort geben?
Vicedym. lind das ist alles noch nichts. Kommter dann zurück, wird er sie nicht wieder fordern? VonGott mag er sie fordern, wann sie todt ist.
Ernst. Vielleicht auch ist sie unschuldig, verführt,verblendet! Aber Ehre und Vaterland fordern einOpfer; besser sie, als taufende! — Geht, Tuchscn-hauser! und ihr, Tore! ich will euch meinen Befehlschriftlich an Albrecht geben, daß er forteile zu demvon Wircemberg. Beredet dann das Mädchen;thut, was ihr könnt: send vorsichtig! — Will sie abervon ihm nicht lassen, auf keine Weise; entführt siehicher.. Vftcdom, ihr und der Rath sprecht dann ge-setzmäßig über sie. Ich eile nach München, und rü-ste mich gus alle Fälle. Es ist mir schwer, über siezu sprechen, als Njchrer: aber hängt ein Dieb? stirbt
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