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Zweiter und lezter Theil (1786)
Entstehung
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223
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tL, denn cs ist in diesem Jahrr, nicht derhundertste Thcil soviel Rest, von Abgaben,die meine Kammer vom Lande zieht, geblie-ben, als vor zwanzig Jahren. Sollt' ichmeines Ehrenfelds je vergessen können?Seiner, der mir noch nüzlich ward, als er-langst resigslrt ha.te? Ich gestehe es Ih-nen, Messieurs, diesen Flor, womit meinArm umwumden, trage ich zum Zeichen mei-ner Trauer über ihn. Es ist die tiefste,welche von nun an in meinem Lande vonHinterlassenen, über alle ihre verstorbeneVerwandte ohne Unterschied, je wiebcr,«n-gclegt werden soll. Ich habe den Ehren-feld so betrauert ; den Ehrcnseld, Len ichem^^otzem Herzen V.-ter nannte; so hoffeich , dieser Art von Trauer, fel« liehe Ein-weihung, und Lieft genug gegcbiN zu ha-ben. Sie legen sofort alle diese Trauer überEhrcnftid an, und wir tragen sie insgesamtsechs Wochen. Auf seinem Grabe will ich,ihm«ine simple Urne sezzen lassen, weiche ich jähr-lich an seinem Sterbetage, mit Blumcnbän-bcrn nmbinden werde, und nulten aus meinemSchloßplazze, soll ihm einprächktges Monument gestellt werden, her dessen AnbliEsich täglich meine Rathe in vorssoergeheninseiner Nachfolge starken mögen. Ehren-felds Andenken blüh« «nler unfern spätesten

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