Rechtschaffene ,und wer sie nicht tragen kann,dem sey cs nicht mehr «erstattet, die Weltzu täuschen. Man redet allenthalben von demübertriebenen Luxus in der Kleidung. Fürst ^imd Herr! der Trauerluxus ist unter allendex unzuentschuldigendste und zweckloseste.
Rari: Ich danke dir, du hast mich aufganz neue Gedanken gebracht. Meine Die-ner sollen die ersten seyn, welche keine Trau-erkleider mehr anlegen»
Neunzehntes Kapitel.
Trauung, Hochzeit, Todesfall, Leerdi,gung, und zwep Eprtaphia! — »visreimt sich das?
Am andern Tage nahm Vater Ehren-feld die beyden jungen Männer mit sich indie Laube; während das Karoline mit ihrenTöchtern , ( welche simpel gepu;t,in weißenKleidern mit Rosenband, die Haare in na-türlichen Locken um die Schultern schwebend,einen Blumenkranz um den Hurh, keusche,tugendhafte Liebe in ihren Blicken, und rei-ne, himmlische Fröhlichkeit in ihren Herzen,von ihren Liebhabern geführt, auf dem Ber-ge erschienen) sich unter ein nahes Berceaubegab. Das Gespräch, zu welchem der
Greis