Proben von seiner Rechtschaffenheit undTreue gegeben: Ich bedaure die Fürsten.
'Auch konnte eS Ehrcnfeld nicht begrei-fen, daß Heimburg, sein Nachfolger, einähnliches Stillschweigen gegen ihn beobach-te. Ueber die e beiden Punkte ließ der Greiseiniges Misvergnügen blicken; die Sacheselbst aber kümmerte ihn nicht.
Doch ward es nicht Abend, ehe VaterChrcnfcld auch über diese beiden Umständeberuhigter ward. Er erhielt einen Briefvom Hcimburg; der ihm eigentlich am Mor-gen schon, um ihn zum Empfang der Cita-tion vorzubcreikcn, hatte übcrbracht wer-den sollen, der aber durch eine lange Kon-ferenz, welche der Fürst, Ehrenfelds we-gen, mit dem Minister gehalten, liegengeblieben war; ,-i.mmn ihn dieser benachrich-tigte, daß einige Rache, an deren Spitzeder geheime Kammerrarh von stehe,«ine weitläuftige Denunciatlon gegen ihnringereicht,und daß er deshalb heute noch, voreine aus der Ursach niedergesczte Kommißion,citict werden werde; daß der Fürst anfangsdie ganze Denunciakion nicht annehmenwollen; daß er aber, as er sie belesen,der Ehre seines alten Dieners schuldig zuseyn geglaubt habe, ihn in den Stand zusetzen, sich öffentlich rechtfertigen zu kör,-