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der übelste Umstand dabey war, baß dieser ihmgerade so lag, daß er das Recht der Kop-pelweide mit seinen Heerden, fast über dieHälfte der künftigen neuen Wohnsitze derHainröder Bauern ausübte. Ehrcnftld konn-te also mit seinen wichtigsten neuen Ein-richtungen nicht eher einen Anfang machen,bis er mit ihm in Richtigkeit wäre. Deralte General wußte dies, und that sich nichtwenig darauf zu Gute. Ehrenseld machteihm sehr vortheilhafte Anerbietungen. Un-ter andern wollte er ihm eine Strecke Wal-dung abtreten; aber alles war vergeblich.
Ebrenfcld wendete sich an den Fürsten,und bat, daß selbiger sich für ihn bey demalten Kriegsmann interefsiren möchte. DerFürst that es auf eine recht verbindlicheArt. Statt aber, daß der Handel dadurch«ine bessere Wendung cmp angen sollte ,hatte der menschenfreundliche Greis denVerdruß, folgendes eigenhändige Schreibenvon dem alten Albrecht zu erhalten:
„Herr Nachbar!
„ Euch plagt wohl mehr, als Einer, daß„ ihr mich chun gar den Fürsten über„ den Hals schickt. Ich bin ei» alter„ Krieger, und bin nicht gewohnt, mich
„ kom-