der andere; und so würde durch dtc Vertau-schung , einigen Gnade und andern Unrechtgeschehen
Ehrenfeld bezeigte seine Zufriedenheitmit dem Schulzen, lobte ihn als einen klu-gen, verständigen und guten Mann, undsagte.- Es soll alles auf das genaueste untereuch verhandelt werden. Eine Kommißion,die aus einem Nechtsgelehrten, ein PaarAckcrversiändige», und einigen Frlkmeßernbesieht, soll aus meine Kosten d r ganze Sa-che in Ordnung bringen. Zuvörderst sollder Acker, welch n jeder von euch seitherbesessen , ausgemcssen, und nach Beschaffen-heit seines Erdreichs, seiner Lage und soweiter, taxirt werden. Hernach soll dermeinige, den ich au euch abkrete, dazu ge-schlagen , und das Ganze in soviel gleicheTheile gekheilt werden, als eurer an derZahl si»d. Sodann soll jeder Theil, oderjedes solchergestalt neu eingerichtete Gut,abermals taxirt werden. Der Schulzeschlägt seinen Wohnplaz in der Mitte auf;die klebrigen aber sollen loosen. Was nunjeder von euch bey geschehener Veilooiung,nach der zwoteu Taxation, an zu Geloegerechneten Werth seiner Ländereyen mehrhaben wird, das soll er auf immer undewig an meine Nachkommen, jährlich zuZ; drei-