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Erster Theil (1786)
Entstehung
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104
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Gemeinweibe Schuld daran scy, daß diese«icht eben so wie die übrigen edle Früchtetrügen. An Weinberge sezte er hinzu, habeder hochselige Herr deshalb hier nicht den-ken dürfen; und des Obstpffanzens wäreer auch endlich müde geworden, weil sieJahr aus Jahr ein wieder wären umge-rißen, abgehackt oder gestohlen worden;welches vermutblich von den benachbartenDorfschaften geschehen fey, die besorgt hät-ten , daß ihnen die Bäume mit der Zeitdurch ihre Schatten die Weiden verderbenwürden,

Ehrenfeld: Es ist doch unvernünftig;gleich, als wenn nicht jede Dorfschaft hiereben so gut ihren Most, wie ihre Milch,und gewis noch dreymal mehr an Trauben,als an Gras gewinnen könnte.

Darauffoderte er Theodor» die Schreib-tafel wieder ab, und macht« zu d«n beydenNotabenes, die er bey Koppelweide gesezt,das Dritte.

Ehrenfelds Vermuthungen, welche Pe-ter schon bekräftigt hatte, trafen eim Mansah verschiedene solcher Steinrunde von wei-tem, auf den Gipfeln der Berge, wie dasim Walde gewesen war. Bey einigen der-selben führte der Weg nahe verbey. Ehren-frld lenkte auf das eine zu. Peter hatte

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