Gemeinweibe Schuld daran scy, daß diese«icht eben so wie die übrigen edle Früchtetrügen. An Weinberge sezte er hinzu, habeder hochselige Herr deshalb hier nicht den-ken dürfen; und des Obstpffanzens wäreer auch endlich müde geworden, weil sieJahr aus Jahr ein wieder wären umge-rißen, abgehackt oder gestohlen worden;welches vermutblich von den benachbartenDorfschaften geschehen fey, die besorgt hät-ten , daß ihnen die Bäume mit der Zeitdurch ihre Schatten die Weiden verderbenwürden,
Ehrenfeld: Es ist doch unvernünftig;gleich, als wenn nicht jede Dorfschaft hiereben so gut ihren Most, wie ihre Milch,und gewis noch dreymal mehr an Trauben,als an Gras gewinnen könnte.
Darauffoderte er Theodor» die Schreib-tafel wieder ab, und macht« zu d«n beydenNotabenes, die er bey Koppelweide gesezt,das Dritte.
Ehrenfelds Vermuthungen, welche Pe-ter schon bekräftigt hatte, trafen eim Mansah verschiedene solcher Steinrunde von wei-tem, auf den Gipfeln der Berge, wie dasim Walde gewesen war. Bey einigen der-selben führte der Weg nahe verbey. Ehren-frld lenkte auf das eine zu. Peter hatte
hier
urW
m> ?
1 >».
Mi
tlikl iiklick.
!
' „«»ln
„ Nil»
»wist,
»inich,
!
j