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Erster Theil (1786)
Entstehung
Seite
102
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Peter schüttelte noch Immer den Kopf,und die Erklärung wollte ihm gar nicht be-hagen, weil — sie;u natürlich war.

Wo der Eichenhain aufhörte, fingendt« Serge an. Der Weg ward nun fürGreise beschwerlicher, als gestern. Den-noch wetteiferte Ehrenfeld mit Peter« inErsteigung der Höhen. Oben ruhete er,Und schnürte sich freudig um. Sein Herzerweiterte sich , und ergoß sich oft in Preisdes Schöpfers.

Er unterhielt sich mit seinem Sohneüber Empfindungen, von denen seine See-le, beym Anblick der schönen Natur, sovoll ward, und glaubte überzeugt zu seyn,daß man sie nur als Greis, und am En-de einer lange durchlebt;n Laufbahn, in sohohem Grade haben kö:n:, als er. KurzEhrenfelds Seele war ganz in Entzücken ver-loren.. Recht lebhaft dachte er an die Nä-he reines Todes. Hofnungen einer herrli-chen , ihn bald erwartenden Ewigkeit, füll-ten sein Herz mit Freuden, deren der Jüng-ling in dem Maaße seiten fähig ist.

Theodor: Mein Vater, möchte cs derFürsehung gefallen, Ihnen noch eine kleineReihe von Jahren zu schenken; damit sieau h im Leben noch Feld vor sich sähen,wie hier! Bi» ich gleich noch ein junger

Mensch: