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Erster Theil (1786)
Entstehung
Seite
98
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sprach Ehrenfcld zu Peter , der ihn abernicht verstand.

Peter führte ft-'nen neuen Herrn et-was tiefer in den Waid, als ihr Weg eseigentlich erforderte. " Ich will ihnen doch„ auch etwas ganz sonbeebares zeigen, lie-'der Herr! „ hatte er gesagt. Eh-enfeldwar voll Erwartung. Plöz ich kamen sieln eine ganz undurchdringliche Finsterniß.Steineichen von vule« Jahrhunderten,schloßen in der Rund« umher ihre langenchemooßtcn Zacken, dee das vorjährige Laubnoch halten, hochobcn so dicht ineinander.Laß kein Lichtstrahl durch sie herabzufalienvermochte. Unter ihnen war ein kiriner frei-er Platz, auf welchem große Steine in run-der Ordnung lagen, die man in dieser Wald-nacht voneinander kaum zu unterscheiden ver-mochte. Jn der M tke schimmerte ein steinernFußgesiell, au, dem vcrmuthlicheine Bild-säule gestanden haben mochte.

Peter: Hier soll vorzeiten elne alte Hexegewohnt haben, die wahrgesagt, und ab-scheuliche Zaubere,)en getrieben hat. Eiehat mit dem Leusel ein Bündniß gehabt,der ihr zulezt den Lohn gegeben, und siein Stein verwandelt har. Die alte verstei-nerte Hexe hat vor eiuigen Jahren nochimmer hier gelegen; und solange sic da lag,

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