und die Bauern weit und breit, wußtenihre Kinder nicht mehr in Schrecken zu ja-gen , als wenn sie zu ihnen sprachen.- Oer«ice Albrecht kommt. — Ehrcnfeld kann-te ihn auch von vielen Jahren her, undhakte iu Sachen wider ihn, nie gern Sen-tenz gesprochen; weil Kar! ihm immer an-gelegen hatte, gegen selbigen, als einen inauswärtigen Diensten stehenden General,soviel a!S möglich, leise zu Werke zu gehen.Und wenn der alke Albrecht ja einmal b>»Tafel war, welches jedoch sehr selten ge-schah: so war nichts gewisser, als daß deralte Ehrenfcld nicht an derselben war.
Ehrenfelv zu Anton: Ich bedaureSie , edler junger Mann, daß sie nicht derSohn eines beßcrn Vaters sind- Glaubensie aber, daß sie hiedurch in meinen Augen«her gewinnen, als verlieren. Ich kenne1ha von alten Zeiten, fürchten sie meinet-wegen nichts. Werden sie der Freund mei-ner Familie; und wenn ihnen die Gesell-schaft eines Greises nicht zu finster ist ; soerwarten sie auch von mir jederzeit die freund-schaftlichste Aufnahme. Ich finde hier nochein großes Feld, ans welchem Segen fürviele Menschen gestiftet, und Dank vonihnen geerndnrt werden kann. Die -Wall-fahrt meines Lebens ist bald zu Ende; aber
ich