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Chrenfeld sah bald den Alten , balddas Kind an, welches sich um seine Füßeschlang. Er nahm den Kleinen in seineArme, und sprach zu ihm: Wenn du einstdeinen Acker bauen wirst, werden deinGrosgrosvater und ich, längst nicht mehrscyn. Doch soll sei» und mein Name dir als-dann noch lieblich klingen.
Ach! Hub Peter, der Neunzigjährigean, wäre ich doch nun noch so ein jungerKerl, wie mein Enkel, dieses Buben Va-ter !
Lhrenfeld: Laß gut sepn, Alter! dasLeben hat auch seine Lasten — und derTod hat auch sein Gutes. Sey zufrieden!
Peecr: Sie haben wohl recht, gnä-diger Herr! Gott hat alles wohl gemacht!
Ehrenfeld verbarg seine Thronen, druk-te den Alten mit recht deutscher Bidermanns-krast, und rief: gehet nun alle wieder hinin Frieden!
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