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Merkmal seiner Erkenntlichkeit von ihm an-nehmen würbe.
Sechzehntes Kapitel.
Zwey Briefe und eine rvelnenöe Dorf-yemeinbs.
Dir Stunde war gekommen, und derFürst hatte öffentlich bey der Tafel gespro-chen: Wohl mir, daß ich eine meiner Pflich-ten mehr habe erfüllen können!
Ehrenfeld erstaunte in eben der Maaßemehr über den Werth des fürstlichen Ge-schenks, in weicher er sein Gut mehr ken-nen lernte. Gleich am ersten Tage, den«r zu Hainrodc lebte, ward er durch einenabermaligen Beweis von der Grosmurh sei-nes Fürsten überrascht. Er fand in einemSchranke seines Wohnzimmers zwey versie-gelte Briefe. Einer von Karls Hand an ihn;und den andern von dem verstorbenen Guts-besitzer an den Fürsten, der erbrochen ge-wesen , und wieder zugesiegelt worden war.Ehrenfeld öfnete den ersten; aus welchemeine Aßtgnation auf dreytauftud Dukatenheraus fiel. Der Fürst hatte folgendes ge-schrieben-
„ Vater