lichste. Aus diesen Gründen werde er meinNachfolger!
Er sep's! antwortete Karl, und stelltealsbald den Heimburg der gesammten Die-nerschaft als seinen ersten Minister vor. DieMalkontenten unter den Greisen und Baro-nen, welche sich in ihrer Hofnung getäuschtsahen, suchten, so gut sie konnten, ihrMißvergnügen über die getroffene Wahl zuverbergen. Noch desselben Tages aber forder-ten verschiedene der lcztern schriftlich ihrenAbschied. Karl gab ihnen solchen gleichfallsalsbald schriftlich, und ohne wettere Rügeihres unedlen Betragens.
Die stelzen Thoren, sprach er zu Eh-renfeld rümpfen die Nase darüber, daß einBürgerlicher ihnen vorgezogen wird, war-um haben sie nicht soviel gelernt, alsErs Was meinst du? Ihnen zum Possensoll Heimburg in den Grafenstand erhobenwerden. . .
Ehrenfeld: Thun Sie das nicht, be-ster Fürst, sonst bestärken Sie sie in ihremBauernstolze. Und man könnte nicht wissen,was für Eindrücke dies auch auf den Heim-burg wachte. Titel und Namen sind —Rerfröcke mehrentheils gehen die, welchesie bekommen, breiter einher, und suchensich nur immer Plaz zu machen.
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