ftn , um ihm die Landesräumung auf seineLebenszeit zuwege zu bringen.
So gtenger, von deinem Fürsten ge-liebt , von ihm und von Gott beschüzt, mit-ten unter seinen Feinden umher.
Sogar viele von denen, welche ihmihr Glück und ihr Brod zu danken hattenwaren ihm im Herzen gram. Er sähe ih-nen zu sehr auf die Finger, verstattcte ih-nen keine Begehungen der Ungerechtigkeit,forderte von ihnen zu genaue Dienstleistungund zu scharfe Rechenschaft darüber, undnahm allenthalben den Unterthan gegen sei-ne Blutigel in Schuz.
Er ist immer ein seltenes Beyspiel da-von geblieben, daß man sich nach der schnell-sten und höchsten Erhebung im Staate, bisans Ende auch in derselben erhalten könne.
Seine Feinde trieben es weit, da siemit List nichts gegen ihn ausrichten konn-ten , so weit, daß sie einen Kerl erkauften,der auf einer Jagd, welcher er wider sei-nen Willen bcywohnen mußte, mitten imGedränge nach ihm schoß. Die Kugel soll»te auf seine Stirne prallen; sie streifte aberauf der linken Seite durch den Hut. Erverließ in aller St lle die Jagd, kehrte er-schrocken nach Hause zurück, und sagte nie-manden ein Wort. Nach einem Jahre sterb
der