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Erster Theil (1786)
Entstehung
Seite
11
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schicklichkelt-n und Verdienste, bezeigte Un-willen darüber, daß man sie noch nicht He-tzer belohnt habe, warf sich mit vielerWärme zu seinen Gönner auf, und botIhm eine sehr ehrenvolle und. einträglicheStelle an. Er that d-cs, wie er sagte,blos aus inncrn Antrieb seines Herzens»aus Gefühl seines Werths , aus reinem Pa-triotismus, und mit seiner bekannten Unei-gennützigkcit, und fügte — vermukhlich,um ihm von der leztern einen recht überzeu-genden Beweis zu geben , — hinzu, daß ersich dabcy blos über die Kleinigkeit wegzu-sitzen habe, die Hand einer s wer wcicläuf-tigen Verwandtinnen anzunehmen; von deröffentlich gesagt wurde, daß erste, nach-dem er sie als Vormund in sein,»« Hauseerzogen, um ihre Tugend, Ehre und Ver-mögen gebracht habe.

Ehrenfeld knirschte heimlich für Wuth,und erwiederte ihm mit einer Frcymüthig-keit, die ihn beben machte, daß dies keinAntrag sey, mit dem man einen ehrlieben-den Mann bewillkommen müße; daß er jedeErhebung, die er auf solchen Wegen er-halten sollte, eben so, wie jeden, der sieihm auf solche Weise verschaffen wolle, ver-abscheute , und daß er ihm nun die Frey-heik ließe, sein Feind und Verfolger zu seyn.

— D.es