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Realität dieser Wirkungen, der unter uns nicht beidem gemeinen Mann blofs, sondern auch hei man-chem Gelehrten und Geheiinnifslehrer noch immersehr grofs ist, und im gemeinen Leben mancher besse-ren Methode im Wege steht, auch zu manchen Betrü-gereien und Geldschneidereien Gelegenheit giebt, un-terhält sich noch immer durch das Ansehen der Alten,und kleidet sich mittelst ihrer Anführung in ein sehr^gelehrtes, und für manchen oberflächlichen Kopf tief-sinniges Aeufsere. Selbst die Wissenschaft verliert da-durch, indem das Zutrauen zu solchen Fabeleien sienicht zu der Festigkeit und Reinigkeit gelangen läfst,die sie haben könnte, und als Wissenschaft haben sollte.Hiervon sie zu reinigen, und es endlich einmal dahinzu bringen, dafs sie als zuverläfsige und überall sichereErfahrungskenntnirs auftrete, ist allerdings ein grofsesBedürfnifs, und eine wesentliche Pflicht ihrer Bearbei-ter. Man begnügt sich bisher diese, Aussagen der Altennach gewissen allgemeinen Gründen zu verwerfen, dafsso etwas nicht begreiflich sey, oder nach Analogien,dafs man in ähnlichen Körpern nichts dergleichen ge-funden habe, und die von diesen geltenden und bestä-tigten Wirkungsgesetze auf sie nicht angewandt werdenkönnen. Allem diesem wird mit eben so allgemeinenGegenreden leicht ausgewichen, dafs in der Natur nochmanches ist, was wir zu erklären nicht im Stande sind;und dafs wir deswegen allein etwas nicht verwerfendürfen, weil es in unsere Theorie nicht passen will. Eswäre daher nöthig, hierüber genaue Versuche anzustellenund mittelst scharfer Prüfung der einzelnen Fälle, dieWissenschaft endlich einmal von allem Unrathe derge-stalt zu befreien, dafs er nie wieder eindringen könnte.
Versuche dieser Art würden ohne'Zweifel nebenherauch manches nützlicheiehren, und manche nicht ge-