20(j Zur Geschichte von Gerresheim im 16. Jahrhundert.
und ausgang sol offen liegen bleiben und dan e. f. g. derengefenknus binnen der stadt auch velicht nit entrateukönnen, so anrufen demnach e. f. g. wir hiemit aufs under-tenigst lauter umb Gottes willen bittent, dieselb wollendiese gelegenheit gnediglich beherzigen, den schadenbesichtigen lassen und uns, damit wier etlicher massendie pfortzen und gefenknuss wiederumb reperiren mugen,mit einer steuren an steinen oder sunst an gelde nache. f. g. gnedigen [sc: willen] und wolgefallen gnediglichzu steur und hilf komen. Daran tun e. f. g. ungezweifeltbei Got dem almechtigen ein angenemes werk, wuchser umb e. f. g. mit der ewiger freuden reichlich belonenwirt. So wollen wier es auch mit unsern ganz gehor-samen, wiewol geringen dinsten umb dieselb e. f. g. hin-wiederumb gern verdienen. ... Hirauf e. f. g. gnedige, tröst-liche und zuverlässig antwort bittent.
Düsseldorf, Staatsarchiv, Jülich-Berg, Landesvtrwaltung,Nr. 29. Fol. 26. Cop.