Engelbrecht. ij. van Ualckenburch der. li. byſſchoff zo Coellen
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¶ Do dem Buſchoff van ſyme broder deſe reden wurden vurgehalden ſo beuicl eme diemeynūg wale Ind dede ſnellich all dinge bereiden/ as hie vurß ſteyt Tuſchen dem buſſchoff ind den v̓dreuē Burgerē/ ind Scheffen wart gedeydingt ind wege vonden dat Sygeuen ſulden die. vv. hundert marck ind dat Sy weder vrij ind ſicher in Coellen komenmoechten Die brieff wurden gemaicht. dat gelt wart gegeuē. ind wart ſicher zo geſachtdat Sy des eyrſten dages/ na dem as der buſchoff bynnen Coellen komen were. ind dienuwen Scheffen nae dem vurß anſlach auegeſatzt hedde. ind die gemeyne mit ſyme heirdat he mit ſich brachte tzo ſyme willen heddē. aſdan ſulden Sy die Stat wederumb hauen Mer idt geſchiede anders als hernae geſchreuen wirt. Der buſchoff quam eirlichentzo Coellen in mit ſyme heir ind wart eirlichen intfangen van den alden geſlechten. indginck vp den ſale mit d̓ wijſe als vurß is He vinck die Scheffen ſund̓ were Die eiſſelldeden gelijch off Sy der gantzer werlt goit wouldē an ſich bringen. ſo recht leſterlich beroyueden Sy beyde arm ind rijche. dat moiſtē Sy nu betzalē Der buſchoff vurß ſprachWijſt mich den ſchatz den yr genommen hait vā deſer Stat Ich ſagē vch. ſijt des ſicher.Ich wil vch ſlagen in die ſeluen ijſere. die yr lieſt bereiden den alden Scheffen die vyſſCoellen verdreuen ſyn Wāt ich weys wail dat yr me dan. vij. jair Toll ind axiſe geſchatzt ind genōmen hauet van d̓ Stat. ind ich haue noch nye vernomē. wair deſe ſchatztzūg ſy hyn komen Die Scheffen antworden Here wyr hauē yn anders niet vyſſgegeuēdan in d̓ Stede behoue/ ind batē wyr haȳ vch ouch bewijlē mir geeirt ind gekeirt in vrrevrunde dienſt Ind wat wyr verſuympt hauē dat willen wyr vervullen Der buſchoffſprach Laiſt deſe worde vallen. ich keir mich niet dair an. Vr ſijt meynedich ind haitvnſe vrye Stat van Coellen beſchetzt dat ſych beclaget alm ind rijche Wae vā haytyr tzo drijuen ſulchen ouermoit. yr wart eyn deyl tzo hoich gevlogē. Der buſchoff ſprachvortan tzo eym van ſijnre Ritterſchaff Her Peter leyt Sy vndē in den ſale. ind ſchuytSy mit den ſeluē ſchoyn. die Sy den woulden an gedain hauē. die myn here ind myn vurvare durch yren rait vinck ind ſante tzer Air. Die Scheffen wurden angegreiffen al zomael. ind neder gevoirt in den ſale ind men ſloich Sy in die veſſer. die mē ſoulde den gueden luden vmb geſlagen hain die Sy verrieden ind deden vangen. Der veir ſturuē vnden in dem ſale. die anderen wurden ouch verſmiet vnden im ſale by den doden ind dat verdroiſſe Sy ind was yn tzo maill vnmere/ dat Sy ſo wurden vā houe geſcheidē. die vurmails plagen mit tzo rade tzo gaen Got ſleicht manchen mit ſynre eygener roiden. diehe doch eyme anderen gemaicht hait Die vier die dae doit bleuē daedē die ſeluē veſſereſmeden mit fenȳne/ den gueden mannen die verdreuē wurden/ ind Sy meynten die ſeluenſoulden in den veſſeren geſturuen ſyn ind Sy vielen in yrren eygen ſtrick.Hye by ſiet men gewisDat der guede got eyn recht richter isMenchere buyt deme anderen vallInd velt ſelffs in den ſeluen dall.Wie die portzen der Stat Coelne ind die ſliſſel tzo den ſeluenportzen buſchoff Engelbert ouerleuert iurden¶ Do die van den geſlechtē die noch bynnē Coellen waren buſchoff Engelbert mit dēſynen ingelaiſſen hadden/ ind die nuwen Scheffen affgeſetzt wurden So ſprach der vanDirinchouē tzo dem buſchoue bouē vp dē ſale Here ſprecht dē volcbtzo/ dat idt vnververt Sy/ yr wilt yn eyn genedich here ſyn/ ind woulde alle dinge ſchicken ind vuegē zo dēgemeynē goide Ind d̓ van Vitinchouē gaff den buſchoff eyn rait dae he die gemeyn volgich ſach dat he van den Burgeren vurß rechte vort die ſluſſelen van allen portzen der
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