Innocencius. iiij. der. CLxxxviij. paysConrait Greue van Hoeſtedē der. l. byſſchoff zoͤ Coellen
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M O diſſe vurß beyde parthie lange vp eȳ gevedet hadden ind kriegens moede waren. ſo vnderwande ſich byſſchoff Albrecht van Trier der tzwydracht/ ind verſoynt Sij. Ind wart die ſoyne alſus gemacht/ dat die Stat vā Coellē ſuldegeuen dem Byſſchoffe. vj. duſent marck/ ind ſulde die geuē mit terminen/ as dat in demvyſſpruch der ſoynen beſtympt wurde. Ind ſoulden des inſetzen vur burgen hundert derbeſten ind rijchſtē burger die bynnē Coellen werē. Ind off die vurß Burgē die termijnniet enhielden/ ſo ſulden Sij lygen in Cloiſteren vnd dair vyſſ niet gain/ die. vj. duyſentmarck weren betzailt. Diſſe groiſfe ſūme gelds zo geuē viel der Stat ſwair. mer nochtant vmb des byſſchoffs willen/ der die ſoyne deydinget/ nam die Stat ouch ouer ſichdie genante ſūme zo betzalen as vurß is/ ind ſattē eme Burgen als vurß. die geloiffdeneme in truwen dat gelt zo leueren vp den dach/ der in der ſoyne geſprochen wurde. Inddie vurß ſūme geltz wart/ betzailt ind die Burgē wurdē gequitet.Wye byſſchoff Conrait den vurß geſprochen vreden brachind bracht die hillige Stat Coellen in groyſſ leytt ind noit durch partijlicheit des wullen amptz intgheyn die herenDo nu die ſūme vyſſgeſprochen was ind die Burgē geſatzt ind genoempt wurdē/ quābyſſchoff Conrait wederūb in die Stat/ ind ſtychde eyn quait vuyr bynnē Coellen/ alshernae wirt beſchreuen. Der byſſchoff dede angemoiden den rijchſtē vnd an die herē vāder Stat dat Sij ſich mit eme verbonden ind ſijns willē werē ind bereyt vp wen he zoege. Ind dairūb geloiffte he yn groyſſ goit ind eruen/ dat Sij eme des niet enweygerdēDie Burger ſloegē dat aff mit kurtzen berait. want dat gynck weder yr vryheit. Derbyſſchoff nam dat vur groyſſ vngoit/ ind dachte wye he yn dat wederūb zo huyſſ brechte. Do des byſſchoffs anflach niet vur ſich gynck. ſo ſante he vp eyn ander tzijt nae denrijchſten die he bekāt van dē Weueren ind gemeynden/ ind befant die in eȳ Richthuyſſind vant den funt/ dat Sij ſich mit eme vereynichten ind ſworen ind huldē eme/ dat ſijeme alle woulden helpē weder den Rait ind die ouerſtē vā der Stat. die eme zo widderwerē. ind ſprach/ he enbegerde yn yre vrijheit niet zo brechen off zo krencken/ dat Sij ynlieſſen gewerden mit yren ouerſtē die yn vill ouerlaſt an gedain heddē/ Mer idt quameynbeydē niet zo goide/ as hernae geſchreuē wirt. Ind alſo betzwanck d̓ byſſchoff mit dergemeyndē dē Rait ind die Scheffen. Itē wye d̓ Rait wederūb betzwāck die gemeyndemit vyſſwendiger heirſchaff vynſtu Anno dn̄i. MCClxvijIchart byſſ Engelant Greue vā CorHnubien wart gekorē zo eyme Roemſche konynge naeEdem as konynck Wilhelm erſlagen was. ind die kuregeſchiede Anno dn̄i. MCClv.Do deſe vurß konynck Wilhelm ouch doit was/ ſo voir byſſchoff Conrait van Coellen in Engelant ind bracht mit emeGreue Richart van Cornubien des konyncks broeder vanEngelant. Ind als he komen was in deſe lande/ ſo quamendie kuerfurſtē by eyn vmb zo kyeſen eyn Roemſchen konȳckvp dat Sij niet verloren gerechticheit vnd vrijheit die Sijhauen in der erwelung eyns Roemſchen konyncks. ind wurden die kuerfurſten vneyns in der kore. Eyndeyll korē Alfonſium konynck van Caſtelle. Die anderen/ as byſſchoff Conrait van Coellen ind d̓ byſſchoff van Mentz korē deſen vurß Richart zo eym Roemſchen konȳge. Ind deſe tzwydracht tuſſchē den tzweyn gekorē konyngē ſtoynde waill. xv. iair. Mer konyck Richartwart van vill Steden gehuldet/ ind dat coſt yn groyſſ gelt dat he deſen Ruerfurſtē indanderen gaff. In dem anderen iair nae ſyner kieſung wart he gekroent zo Aich van
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