Frederich. ij. hertzoch vā Siuauen Roemſche ReyſerLodowich. ij. Ronynck van vranckrijch
Uan der Tempeler heren orden.Er orden der Tempeler heren is begāInen. as Vincentius ſchrijfft Anno. M. xx. off as dyeanderen ſchrijuē Anno dn̄i. M. C. xxviij. ind ſtondevmbtrint. CC. jair. ind men noēpt ſy broder van ſent Iohāsorden tzo Iheruſalem Deſe broder hadden ſent Auguſtinus regell ind waren gecleit mit ſwartz as leyen perſoin. ind haddēeyn wijſſ cruyce voren vp der borſt Ind die broder deſſeluenordens waren betyrmpt tzo ſtrijden lijflich widder die vngeleuuigen Ind yr principail platze dae ſy waenden/ is/ die Inſulavan Rodijs Ind waren vnder dem groiſſen meyſter vā Rodijſſ Ouch hadden Sy yrre bede huyſer ind wonūgen vp vill enden in der Criſtēheit indwaren ſere rijch Ind wenich van yn waren prieſter. Mer nochtant hadden Sy vrijheyden ind priuilegie als die clericken Ind yr getzijde ſpraechen ſy alleyn mit pater noſter.Diſſe orden wart alſus begonnen as men ſayt Nae dem as hertzoch Gotfrit van Bulioin hadde vnder ſich ind vnder die Criſtenheit bracht dat konynckrijch vā Iheruſalemind dat hillige lant ind dat ſelue lant in hadde. ſo quamen vill pylgerym beide edel indvnedel dat hillige lānt zo ꝟſoichē ind die wurden ouervallen. vā dē quaedē mȳſchē Ditanmirckten etzliche Rittermaiſſige māne ind van goider conſcientie Ind geloiffdē gode yrre Ritterſchaff ind wolden yr leuen volbringen ind enden alleyn in den dingen. dietzer godes ere dienden ind woulden yr wonūge nēmen by jheruſalem ind den pilgerim tzohulpe. tzo troyſt ind tzo eym beſcherm ſtain. Deſe getzale der broder was tzō eyrſtē cleynind leueden in williger armoit. ind hadden eyn vnder yn. der was yr meyſter Ind woindēby dem tempell Ind dairumb wurden Sy ouch genoempt die Tempeler Ind woindēniet verre van dem hilligen graue. ind die pilgerym entfingen Sy myt groiſſer lieffdenind goidertierenheit. ind mit gewapender hant geleyten ind voirten Sy die zo ind durchdie hillige ſtede. ind brachte die wederumb ſonder eynigē ouerlaſt der boeſer mynſchen.Die pilgerym die Sy ſo vruntlich hantierden as die wederumb tzo huyſſ quamen. dieenkonden die vurß gotz Ritter niet genoich gelouen van yrme hilligen leuen. van yr getruheyt ind van yr guedertierenheit Ind dairumb vorderden Sy die Erberen man. indwart groiſſ goit van almiſſen ind van anderen goideren dair geſant Ind wāt deſe Tē̓peler volherdende nerſtich warē in dem vurß gotz dienſt. ſo gaff yn Pays Honorius vureyn habit eyn wijſſen mantell Ind Pays Eugenius ſyne nae volger gaff yn dat ſy dragen ſulden eyn roit cruytz vp dem habit. tzo eyme tziechen. dat Sy ſtreden vur dat criiytzInd ſent Bernart der hillige Abt ſchreyff yn eyn Regell dairnae Sy leuen ſulden Solange as armoit. die eyn ſtieffmoder is der weildiger dage. deſe brodere ſpijſſde ind vphielde. ſo hielden Sy yr geloeffde recht ind voirten eyn eirlich leuen Mer do ſy begondenrijch tzo werden ouermitz dat ouervloedige goit. dat yn geſant wart van den Criſten.do begonden Sy allentzelen weildige ind genoechliche dage tzo ſuechē. ind vnkuyſchlichtzo leuen Ind as Sy in dem begynne verlyeſſen all vergenckliche rijchdom ind gauenſich tzo dem gotz dienſt Alſo wurdē Sy dairnae ſere bereidt ind nerſtich tzijtlichē ſchatztzo vergaderen. ind moichtē die armoit niet me verdragen Ind dairnae begonnen SyStede ind Sloeſſe an ſych tzo bringen. ind ouer die gebieden. ind orloge tzo voiren. inddie meyſterſchaff dat vurmails Plach tzo ſyn eyn Ampt des laſts ind der arbeit datwart verwandelt in eyn ampt eyns groiſſen lantzheren Ind vielen alſus vandem wegeder doechden vp groiſſe quaetheit Ind dairumb wart dairnae der gantz orden tzerſtoertvp eyn dach als hernae geſchreuen wirt.