Frederich. ij. hertzoͤch vā Siuauen Roemſche ReyſerLodowich. ij. konynck van oranckrijch.
Ie is tzo wiſſen dat die hyſtoria van dem vurß Cōradinus hertzogē vā Syuen/ der tzo eyme Roemſchen konynge gekoren was/ ind was eyn Erue der ka¶ Enynckrijche van Ieruſalem ind van Sicilien. is myrcklich ind is vnder dē byſtorien ſchrijueren vill vā eme geſchreuen. dairumb ſo will ich/ van vill/ die myr virbmen enwenich vertzellen.Dit is die hyſtorie van den kriegen ind van der nederlage ind van dem doit Cōradini vurß. ind wat ſij geweſt der orſprunck des kriechs mit karolus dem eyrſtē konȳckvan Sicilien.Dit is eyn ſendbrieff/ dair in ſich beclaget Conradinusvan gewalt der kyrchen ind andere.Onradus off Conradinus der ander/ van gotz genaden tzo Iheruſalem ind Sicilien konynck ind hertzoch vā Swauen/ Allen des hilligē Rijchs furſtē. Vyſſ⁊ ouervloedicheit des hertzens/ ſpricht der mont. ind die gewalt der vnrechtuerdicheit die vns geſchiet is/ offenbairt die doere vnſer lippen. welche vnrechtuerdige gewalt/ hain wyr in geynerley wiſſe lenger moegen lyden off verſwijgen/ Doch behaldendae by in allen dyngen die hillicheit der gemeynre kyrchen/ die wyr eren willen mit gātzem hertzen ind mit dem lijff mit aller reuerencie ind eirwyrdicheit. Als der groyſdedige konynck Conrait ſeliger gedechtniſſe vnſer vader ſyn teſtament gemacht hadde/ byder zijt ſyns doitz. ſo lieſſ he mich der noch eyn vnſprechende kynt was/ vnd ſchryende inder wijgen/ ind der noch niet geſpeent was/ in den henden ind vnder dem ſchyrm der hilltger kyrchen/ hoeffende dat die vns goidertierlich intfain ſulde/ jnd als die vns intfangerhedde/ ſulde ſij vns mit den armen der lieffden vmbfangen hauē/ ind dairnae gunſtichlichtzo den eren gefordert hauen. Mer hoert wye der ouerſte byſſchoff Innocencius/ dat is d̓vnſchedelich/ hait geſchat dem vnnoſelen/ wāt ſnellich ind mere dan ſich betzempdelliefder Pays/ want hey was eyn man van bernendē begerden/ dat ghene dat van vnſeremvader naegelaiſſen was/ ind as vnſer erfftzaill offentlich gehalden was/ dat konynckrijchdat lange vur alden tzijden vnſer vurvader/ mit groiſſer arbeit gewonnen hauen/ ind aldat gewonnen was beſeſſen eyn lange tzijt/ jnd als Sij dat beſaiſſen/ ſo hauen Sij datgetziert mit vill tzieraten. Dat ſelue konynckrijch vurß hait he ſelffs oueruallen mit eyme groiſſen volck. jnd dat dede he in dem ſchijne der tzymlicheit/ wāt he were vnſe Mīber ind beſchirmer. vnd bracht dat Rijch vnder ſyn gebiede/ Mer als hey dat vnder ſigbracht hadde/ ſo offenbairde he den quaeden vpſatz ſynre vntzymlicher meynūgen/ ind natzo ſich gantz die gewalt des vurß konynckrijchs/ recht as were he konynck dae. Ind ſtonde dairnae dat he allentzelen moecht vyſſ dylgen vnſerē namen/ ind vyſſ leſſchen die gehoirſamheit vnd die gerechticheit deſſeluen konynckrijchs/ die Sij eym konynge ſchutdich ſyn. Ind dede dat ſo ſere ind ſo ernſtlich/ dat he niet geſtaden off gehengen wolde daeynige ſpraeche off gedechtniſſe vā vns gehalden wurde. Ind began vnſer lantſchaf vrymodelich tzo deylen vnder ſyn maege ind ſyn neuen. recht als der breyde ryemen ſnyt veeymē vremden leder. Syet ach leyder wat goidertierenheit hait he by vns bewiſſet. Sitwie he dem ampt der truhendicheit ind mūberſchaff genoich gedain hait. O wrede ſateheit des vaders/ der den ſoene/ der geſatzt is vnder ſyn ſorge alſus tzo rucke ſetzt ſond ſege/ der den vnnoſelen ſone verdoempt mit der ewiger pene der vnterffniſſ.Dairnae as Manfredus eyn prince van Tarenten vnſers vaders broeder/ der by aueturen tzo vnſeren beſten vp dat eyrſte vyſſ waſſ/ ind gearbeit hait/ der moicht nmer enve.verdragē die ſchaltheit vnd daitſib vnderwan he ſich vnſer ſach zom anderen mo.