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Die Cronica van der// hilliger Stat Coellen : Sancta Colonia diceris. quia sanguine tincta// Sanctorum. meritis quo[rum] stas vndiq[ue] cincta
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CLXXXVv
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Frederich. ij. hertzoch vā Sibauen Roemſche ReyſerLodowich. ij. konynck van branckrijch

Swauen. Deſe vurß keyſer Frederich was keyſer Henrichs ſoene vurß. Syn moderhieſch Conſtācia/ as vurß. fol. Clxxviij. ind wart geboren in byweſen vill vrauwē/ asouch vurß. He bedreue groyſſe dynge in dem konynck. ijch vā Neapels. Item Frederich vurß als hey konynck gekorē was ind vā dem pays cōfirmiert waezoich he vā dan gen Genaw/ ind dae wart he intfangē mit groiſſer vreuden ind erē. indtzoich vortan durch Lombardien mit gunſt ind hulpe alre Stede/ ſonder der van Meylan/ die altzo ſere haſden dat geſlecht Frederichs des eyrſtē ſyns ancherē/ d̓ die ſelue Statgātz geſleifft hadde. Ind as heouer dat gebirchs wolde/ tzoich he zo Coſtentz tzo. Nu hadde konynck Otto ouch etzliche ſynre Ambaſiaten zo Coſtentz/ dat Sij herberge beſloigēas vp den ſeluē dach. Do nu konynck Otto dair quā/ ſo wart eme geweygert d̓ inganckind geweirt vā den/ die mit konynck Frederich hielden. ſo weich konynck Otto gen Bryſach/ ind meynde he ſulde dair ingelaiſſen werden/ mer it wart eme ouch geweygert/ wātdat gātze lant viell kon ynck Frederich tzo. konynck Otto hatte eyn groiſſ volck vnd bitſich ſtrijtz intgheyn konynck Frederich/ jnd quamē zo ſamē ind wolden mit eynand̓ haingeſtreden. Do ſach Otto dat eme Frederich zo ſtarck was. do vlo he ind weich tzo Collen die mit eme hieldē/ ind hoffte yn dae zo hynderē/ dat he zo Aichē niet gekroent moichtwerden. Ronȳck Frederich myrckte dat Philips konȳck vā Frāckrijch eme wail moichtealtzo behulplich ſyn/ zo dem keyſerdom/ jnd dairumb machte he vrūſchaff mit eme ouermitz den byſſchoff vā Metz/ jnd idt wart eyn dach gelacht dat Sij ſulden by eyn kometRonynck Philips wart kranck. doch ſante he tzo dem dage Lodowich ſyn ſon mit villfurſtē vyſſ Frāckrijch. jnd do verbunden ſich die tzwen konynge zo ewigē dagē.Dairnae zoich konynck Frederich zo Coellē ind verdreiff den affgeſatztē konynck dtiēvā Coellen/ der ſich dae plach tzo enthalden/ ind tzoich vortan gen Aich/ vnd wart dairgekroent vā byſſchoff Engelbrecht/ ind mē predichte dae dat Cruitz ind he intfinck daouch. konynck Otto vlo in ſyn lant gen Saſſen. jnd ouer. iiij. iair ſtarff hey. Do tzoigFrederich vā eynre Stat zo d̓ anderē/ ind die heren huldent eme alle.Item do deſe konynck Frederich ouer berch woulde/ ſo hatte hey eynē jungē ſoene genantHenrich/ jnd as he hoirde dat goide gerucht vā Byſſchoff Engelbrecht/ ſo beual he emedes Rijchs ſachen vp gynſit des welſchen gebirchs/ ind ſynē ſon Henrich as eȳ beſchirmer des gantzen Duytſchen lantz.Deſſe Henricus keyſer Frederichs ſoene/ wart mit conſent d̓ kuerfurſtē ind wailbehagen ſyns vaders zo Aichen gekoren zo eyme Roemſchen konynge in Duytſchen landenwye waill heuoch eyn kynt was/ ind dae gewijet vā byſſchoff Engelbrecht. Deſen konynck Henrich zoich byſſchoff Engelbrecht vp/ as ſynen ſoene/ ind eirde yn as ſyn herē.biſſolange dat der junge ſich ſelffs des Rijchs an nam. Zo deſer tzijt was durch dat gētze Roemſche Rijch ſo groiſſ vrede/ dat men meynte. die alde tzijt des keyſers Octauani were weder komen.Anno dn̄i. MCCxx. Itē konynck Frederich vurß zoich ouer berch mit eynre groiſſer mēnichte vā furſtenind Ritterſchafften vyſſ Duytſch ind Welſch landen durch Lombardien ind Italiengen Rome. jnd wart vā dem pays Honorio ind vā den ouerſtē aldae mit groyſer ertintfangen/ vnd tzo eyme keyſer gewijet in ſent Peters kyrche/ vnd bleyff dae eyn wiſte.Ind tzoich vortan in Sicilien/ ind dae buwede he vill koeſtlicher Sloeſſe ind anders inallen Steden deſſeluenlands.Anno dn̄i. MCCxxv. In dem vurß iair nam konynck Henrich keyſer Frederichs ſon des hertzogen Abetdus doechter vā Oeſterijch. Ind deſſeluen hertzogen ſone nam des lantgreuen doehitetvan Doringen. Die hochtzijt was tzo l ſuremberch. dae ſaſſ ouch der konmet heua