Heirirus iiij van wancken Reyſer tzo RoͤmePhilippus Rkonynck van vranckrijch
dae hadde layſſen machen/ als Sy ſayn yn komen ſo ſongen Sy mit luder ſtymme Tanoſtra vocabant ſuſpiria/ te larga requirebant lamenta ⁊c. Du bis komē des wyr mitſuchden ind met jamerheiden gewart hain ⁊c. Dat hoirt man verre wāt yr ſyngē datwas ſo froelich alſo off got ſeluer dae wereWie buſchoff Anno den Scheffen tzo Coellen lies die ougen vyſſſtechen.¶ Item Zo der ſelier tzijt bald dairnae haddē die Schefen gewijſt eyn vrdel eynrte armer vrauwen dat niet vprecht was. Dae die ſelue weduwe niet moicht komen tzo yrenrechten. ginck Sy tzo Sijberch tzo dē buſchoff ind clagede eme vā der vngerechticheyt d̓Scheffen. do gebode he den Scheffen allen dat Sy zo Sijberch tzoreme quemen ind yrregerichts boichere mit ſych dae hyn brechtē. dat geſchiede alſus Do Sy nu dair quamēſo vraegede he Sy Wairumb dat Sy dat vrdel alſo gewijſt hettē Dae en kundē Syniet wail dair vp geantwerden Do lies he den ſcheffen allen yrre ougē vyſſ ſtechen Sūder dae was eyn der Scheffen der was des buſchoffs ſunderlich heÿlich diener ind wasſyne gevader/ dem lieſſ he eyn ouge. der leyde die ander Scheffen weder heym tzo Coellen Vort in wat huyſen die ſelue Scheffen woenden dair moiſten Sy doin machen bouen yrre dueren an den geuel eyn ſteynē heufft ayn ougen tzo eynre ewiger gedechteniſſe.As noch Anno dn̄i. M. cccc.xcix. der ſteynē heuffder eyn ſteyt by ſent Marien ¶ Hie istzo myrcken all was dat Scheffen gericht tzo d̓ tzijt vnder buſchoff Anno. Mer nu wirtdat werltlich ſwert in Coellen beleynt van dem keyſer. dat vur ind nae van den vanArenburch an die buſchoue van Coellen komen is/ ind is ym verpantWie buſchoff Anno durch eyn gotlich offenbarunge vermainwart dat he ſych wederūb mit gantzer wairafftiger vruntſchaſverſoynt mit der Stat van Coellen¶ Dairnae als he eyn wijle aldae geweiſt was quā der buſchoff weder tzo Coellen vāSijberch. do beſtoynde yn die gicht an dem rechten vois. dat eme mit artzedien niet tzohelpen enwas Darnae ſach he eyn vurtzeichē ſynre wechwart in eynre ſulcher ViſionVn duchte vp eyn tzijt wie he queme in eyn altzo ſchoin huyſſ van aller tzierheit bynnenind buyſſen blinckende. ind dair inne ſtoindē vil buſchoue ind heirlicher prelatē geſtoilsals Sy tzo eyme gerichte werē geſat/ die alle bis vp eynē beſat warē Ind die ghene dievp den ſtoilen ſaiſſen dat waren die naegeſchreuen eirliche mānc Herebert buſchoff vāCoellen Bardo buſchoff tzo Mentz Popo ind Euerhart buſchoue tzo Trier Arnolt buſchoff tzo Wurms/ ind andere vil mee buſchoue vyſſ gallien die he alle wail kante. eyndeyl die he geſyen hadde als Sy noch leueden/ die anderen kante hewant he hatte vā ynhoeren ſagen off he hadde van yn geleſen Deſe warē alle gegeirt in buſchoflicher waitind yr gegeir was wijs als der ſnee Ind yn duchte dat he gelijch den gecleit were in wijſen koeſtlichen cleyderē ayn dat he eynē ſtynckende ind vnreynē flecken vur an der burſtſyns cleytz hadde/ welche vlecke off dunckelhf den ſchijne des gantzē cleitz ouermitz die vn̄reynicheit myſtalte ind dairūb he ſchamroit wart ind woulde dat bedeckē mit ſynre hātvp dat dat geſicht der ghenre die yn an ſayn ſich niet bedroefde/ off dat idt die gene nietenmirckten die yn an ſegen He ſach ouch dae ſtayn vnder den anderen eynē ſtoil. der koeſt.lich getziert was/ den waynde he mit vreuden ind mit blitſchaff tzo beſittzē. ind als he vpden ſittzen woulde do ſtoint vp buſchoff Arnolt van Wurms ind verboit ym dat goyt/lichen mit eynreſediger reden. ind ſprach Deſe eirliche geſelſchaff deſer buſchoue. die enwillēs niet/ dat tu by yn ſyttzes in yrē rait. wāt dyn cleyt eȳ vnreyn vleckē hait Ind ashe alweynende ind bedroefte moetz woulde van dan gain/ dae geynck eme na der ſelie