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2 (1485) Legenda aurea, niederdeutsch : . 2.
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CCXXVIb
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leünet ſichſeluē Dit hait voldaenſent wolfgang Tzo dem eyrſten leyde he eyn loeuelich ynd kuyſch leuēvnder den canonickē. Mer daer nawoulde he eyn harder leuē aen ſichnemen. ynd quaem in ſwauen lantzo den perſoenē die eyn begheuen leuen hadden. ynd dair woende he.Ind als he dair geleuet hadde eynlanghe tziſt in allen doechden yndin atre volkomenheyt des leu es. ſoewolde he ouch niet alleyn ſich ſeluēſelich machē. mer ouch ſyn euen kerſten mynſchen. vn̄ dair vm verlieſſhe dat cloiſter ynd dat moenichſchecleyt. ynd durch duydſch lant quaēhe in pānonien inde daer predichtehe den kerſten gheloeuen. Mer piligrinus byſchoff van patauien derlies ym dat verbieden ynd rieff yntzo ſich. ynd ontfinck yn guedertietlich. ynd he bleeff etzlighe daghe bym vm des byſchoſſs bede. Mer ſētwolfgang ghedachte in ſich ſeluenwair vm̄ dat ym verbodē were datheydeſche volck tzo chriſtus gheloeuen tzo kyeren. Ind als he alſus bydem biſchoff eyn tzijt lanck was ſoediende he god all heymelich ynd oſfenbairlich. vnd ſtudierde ſteetlichdye hy lughe ſchrijfft yn daer durchproeffde ynde vnderſoechte yn derbyſchoff. ynd he vant dat der pylgrym den he ontfāgē hadde gheynwilt lātloeffer en was. mer ein ſtātafftich man van gueden vp rechtighen kerſten gheloeuen. Inde daitvm ſprach he alſus tzo etzlighen. Owye ſelich weer dye kyrch. dye prieſter beuaelen worde. Inde dair vmduncket mich ſeer nuttzelich yn̄ oerberlich dat ich dem dyenre gods eyſche die kyrch regenſborch vp dat

der ghene der guedē willē is. dathe dat moeghe tzo werck ſtellen alsym gegeuen is dye macht ynd gheboerlicheit dit tzo doen. yn̄ dat guetdat he willen hadde tzo doen by deſen verharden hertzen der heydē. yndye dyenſtlicheit des heils dye geuōden hait yr blyntheit. dat mach heby auenturen naemails volbrenghen als he weijrt buwen yn̄ ploighen den acker des heren. Ind dairwairen etzlighe dye antwordē Wyeſolde dat komen dat der arm yn onbekant mynſch ſolde komen zo dereer eyns ſoelchen biſdom. Soe dochetzlige perſoen van groiſſer geburtdit niet crijghen enmoechten. Daeſprach der byſchoff. Dye godliche ordel ynd der mynſchen ordel ſtain ingroiſſer vnderſcheit. Der vnderſoicher der hortzen hait begynne derwerlt vyſ vercoren dye verſmadendinghe ynd dye onedelen vp dat heverſchemede dye ſtarckē. Inde dairvm wil ich ſeynde tzo keyſer dathe nymās an dat byſdo laif komenmit ſymonie off heerlicheit dair inzo ſoechē. mer eynē joitmoidighē in̄geleerdē man In̄ dae deſe botſchaftan den keyſer komen was der genoepmt was otto der ander. ſoe ſteldehe al die ādere aff die daer nae arbeiden. ynde neyghede ſyn gemoit vpwolfgāgus. Ind als he boden naeymgeſeynt hadde yn ſy komē warēzo vurgenoēpten biſchoff ſoeden ſy wolfgāg by ym. ynd he wolde dae weder tzo ſynre lantſachfftwart reyſen. ind wiſte niet deſerbotſchafft In̄ als die botſchafft deskeyſers aen yn quaem ſoe ſprach hezo pelegrinus biſchof. Dat is einnuwe dinck dat keiſer bodē zo mir