Die Trauer um die Todten bei den verschiedenen Völkern. Von vr. E. Wasmansdorff. üerlin 8W., 1886. Verlag von Carl Habel. («§ Attidrcm/)") ist, so will auch der Römer nicht unbeweint in das Reich der Schatten hinabsteigen. Ovid schreibt klagend der Gattin aus Tomi, daß niemand an seinem Sterbebette weinen und er unbeklagt im fremden Lande ruhen werde??); bei demselben Dichter wird Alcyone, die Gattin des beim Schiffbruch ertrunkenen Ceyx, durch eine Traumgestalt aufgefordert den Gemahl nicht, ohne ihn zu beweinen, in den nichtigen Tartarus zu senden") und Tibull wünscht der Nemesis, die reicheren Liebhabern den Vorzug gab, daß, wenn der Tod ihr nahe, niemand sie beklagen möge"). Daher wurde ebenso in Rom von den um das Sterbebett versammelten Verwandten die Wehklage (oonelamatio) erhoben, wie sie auch in Griechenland schon in der ältesten Zeit geregelt war^v). Am Lager des gefallenen Hector stimmten Sänger Trauerlieder an, welche durch die Wehrufsklagen der Andromache, Hecuba und Helena unterbrochen wurden^?). Während der Tage der Ausstellung der Leiche wurden sie stets erneuert. Daß man auch in späterer Zeit einen gesangeskundigen Mann zur Leitung der Trauergesänge, für die, wie schon bemerkt, häufig Klagefrauen gemiethet wurden, hinzuzuziehen pflegte, ersehen wir aus Lucians Schrift „über die Trauer"^). In Sparta mußten bei dem Tode eines Königs außer den Spartiaten eine bestimmte Anzahl Periöken sich an den Trauerfeierlichkeiten betheiligen und zusammen mit den Heloten und Frauen unermeßliches Geschrei erheben^). Zu den Klagen gesellten sich lebhafte Geberden. Im Ueber- maß des Schmerzes um Patroclus liegt Achill das Haupt mit Staub bedeckt und das Haupthaar von den lieben Händen zer- (lS) 19 rauft lang hingestreckt im Staube"); Briseis wirft sich, während sie den Busen, die zarte Wange und das schöne Antlitz zerfleischt, mit lautem Geschrei auf die Leiche des Getödteten"); der greise Priamus wälzt sich aus Trauer um Hector, besten Tod ihm schmerzlicher ist als der Verlust der anderen Söhne, jämmerlich klagend auf dem Düngerhaufen"), und bei der Leichenfeier des Pallas sehen wir, wie der vom Alter gebeugte Acötes, Brust und Gesicht von den Nägeln entstellt, von den Freunden, die ihn im Zuge führen, sich losreißt und von dem Schmerz über den Tod des Kampfgenossen und Gefährten übermannt sich an den Boden wirft"). — Auch die zunehmende Gesittung der späteren Zeit hat die wilden und rohen Ausbrüche des Schmerzes eben so wenig unterdrücken können, als es die von Seiten der Gesetzgeber gegen dies Unwesen gerichteten Verordnungen vermochten. Am rücksichtslosesten ging Charondas vor, der das Trauern überhaupt untersagte"); Solon verbot das übertriebene Gepränge der Trauerceremonien, namentlich die ausschweifenden Schmerzgeberden der Weiber"). Von hier wurden dann diese Anordnungen in das Zwölftefolge- gesetz übernommen, woselbst es heißt: mnlieiso Zenas ne ra- «lnnto N6V6 lsssnrn künsris erZo lrabsntcck o). Aber mögen diese gesetzlichen Bestimmungen auch augenblicklich die zu großen Mißbräuche, welche Eitelkeit und die Sucht sich hervorzuthun mit der Todtenklage trieb, eingeschränkt haben, von durchgreifender Wirkung sind sie nicht gewesen und konnten es nicht sein. Denn aus dem Schmerzgefühl geboren, durch Ueberlieferung und Sitte gewissermaßen geheiligt und als nothwendig gefordert waren jene Traueräußerungen zu eng mit dem Volksleben verwachsen. Ihr Fortbestehen beweisen denn auch zahlreiche Stellen griechischer und römischer Schriftsteller"). So werden z. B. die von Cicero im 3. Buch der Tusculanen 2 * 20 erwähnten, „mannigfaltigen nnd verabscheuenswerthen Arten zu trauern": psäorss, mnlisbros laosraüonss Zsunrum, psotoris, keminnm, oaxitis xsrenssionss") für das 2. Jahrhundert unserer Zeitrechnung durch die schon erwähnte Schrift Lucians „über die Trauer" bezeugt, in welcher die Maßlosigkeit der Schmerzausbrüche scharf gegeißelt wird"), und auch Plutarch lobt ausdrücklich seine Frau, daß sie beim Tode ihrer Tochter derartiges unterlassen habe"). Indem wir uns nun zu den Muhammedanern und Christen wenden, wollen wir, ohne in die Details einzntreten, nur die principielle Stellung beider Religionen zur Todtenklage kennzeichnen; die hier wie dort hervortretende, jede Trauer aus- schließende Denkart kann erst am Schluß dieser Betrachtung beleuchtet werden. Im Islam wie im Christenthum hat der Tod seine Schrecken verloren durch die Glaubensgewißheit, daß aus ihm ein neues, s schöneres Leben erblüht. Dort haben wir die Hoffnung auf die Freuden des Paradieses, hier die feste Ueberzeugung, daß die Gemeinschaft mit dem Herrn über das Grab hinaus besteht. Darum haben die lauten und wilden Traueräußerungen keine Berechtigung mehr. Mnhammed verbot zu schreien und zu heulen, das Gesicht zu zerschlagen und die Gewänder zu zerreißen; denn das seien Eingebungen des Bösen"). Die Kirchenväter aber haben die leidenschaftlichen Ausbrüche des Schmerzes als hoffnungslose, heidnische Sitten auf's Nachdrücklichste bekämpft"). Aber eine mäßige Trauer galt als ein der Natur zu zahlender Tribut und als vereinbar mit dem Glauben. „Wegen eines Unglücksfalles vergossene Thränen", sagte Mnhammed, „sind Balsam für das Herz und aus Gnade herabgesandt", und als Verwunderung sich darüber erhob, daß er um den Tod (SV) 21 seines im Kampfe gefallenen Vetters Dschaffar in so viele Thränen ausbreche, da doch der Tod der Schlüssel zum Paradiese sei, erwiderte er: „ach, es sind Thränen der Freundschaft um den Verlust des Freundes'"'). Aehnlich nennt Ambrosius die Zähren „Zeichen eines pietätsvollen Sinnes" (iuäioss pieta- tis)"), und unter Berufung auf die Patriarchen und das Vorbild Jesu, der um Lazarus geweint habe, hat die Kirche um den Tod geliebter Personen zu klagen als ein Recht der Natur anerkannt, das der Ergebung in den göttlichen Willen, welche am Grabe, als dem Prüfstein des Glaubens, dem Jünger Jesu geziemt, nicht widerspricht"). Bevor wir zur Beschreibung der noch übrigen Trauergebräuche übergehen, müssen wir diejenige Vorstellung betrachten, nach welcher, entgegen dem Satze, daß reicher Thränenerguß den Verstorbenen ehrt und erfreut, dem Todten nachgeweinte Zähren seine Ruhe im Grabe stören und ihn des Genusses der ^ himmlischen Seligkeit berauben. Vor allen war dieser Glaube den germanischen Völkern eigen. In der Edda bittet der begrabene Helgi seine Gemahlin Sigrün, „die sehrenden Tropfen" zu stillen, da ihm jeder derselben blutig auf die Brust falle'"), ein Gedanke, welcher in einem schwedischen Volksliede wiederkehrt, wo Christels Thränen das Herz des bestatteten Bräutigams mit Blut anfüllen'"'). Wenn der „todtwunde" Nibeluuge Wolfhart seinen Oheim Hildebrand beauftragt, ihn nicht zu beweinen'"), so ist er offenbar auch von diesem Glauben beseelt, dessen Spur wir auch wohl in der Nachricht des Tacitus finden dürfen, daß die Germanen „Klagen und Thränen um die Verstorbenen schnell stillen"'"). Mx dann der durch Bürger's Bearbeitung allgemein bekannt gewordenen Leonorensage tiefster Grund ist, daß man den Todten nicht zu heftig nachtrauern soll, so bieten ein °?). War mithin dieser Glaube jenen drei indogermanischen Stämmen seit der Urzeit, wo sie noch nicht getrennt lebten, gemeinsam, so liegt die Vermuthung nahe, daß wir ihm auch noch bei andern Völkern dieser Rasse begegnen werden. Und in der That führen, wie ich glaube, einige, wenn auch nur schwache Spuren dahin, daß er auch den Slaven, Griechen und zum Begräbnisse mindestens in blauen Schürzen'^). — Gelb endlich, das auf des Lebens Ende und das Verwelken der Blätter hindeutet, war, wie es scheint, die Leidfarbe der alten Gelten; denn in der Bretagne, wo fast alle Druidengebräuche noch so lebendig sind, wie im Mittelalter und Alterthum, werden gelbe Wachskerzen zu beiden Seiten des unter das Leichenzelt gelegten Tobten angezündet, und gelbe Hauben tragen die dem Leichenznge sich anschließenden Frauen^"). Gegenwärtig dient Gelb in einigen astatischen Reichen zur Bezeichnung der Trauer*^). — Hiermit sind die wichtigsten Trauergebräuche erschöpft. Es bleibt zum Schluß nur noch diejenige Anschauung über das Wesen des Todes zu betrachten, welche denselben nicht als ein Nebel auffaßt, vor welchem dem Menschen grauen muß, und besten Opfer zu beklagen sind, sondern welche in ihm eine Erlösung von den unser Leben umringenden Nebeln sieht und demgemäß die Gestorbenen als die allen Sorgen und Mühen Entrückten glücklich preist. Bekannt sind die Worte des Euri- pides^): Wir sollten bei dem Neugeborenen trauernd uns versammeln ob der Leiden, welche ihn bedrohn, doch den Gestorbenen, aller Noch Entronnenen, glückselig preisend fröhlich bringen aus dem Haus. Diese Lebensauffassung, welche in der griechischen und römischen Literatur in mannigfachen Formen sich ausspricht*^), hat uns hier zu beschäftigen, soweit sie in das Denken und Leben ganzer Völkerschaften und Religionsgemeinschaften übergegangen ist. — Von dem thrakischen Stamm der Traufen berichtet Hero- doti"), daß sie „im Hinblick auf die vielen Leiden und Schmerzen des menschlichen Daseins die neugeborenen Kinder 33 mit Klagen begrüßten, die Gestorbenen dagegen mit Lust und Freude unter die Erde brachten, da diese von allem Uebel erlöst in aller Glückseligkeit fortlebten, und wegen eben dieser Sitte ertheilt ihnen Valerius Maximus" ?) den Ruhm der Weisheit, da sie ohne die Vorschrift der Gelehrten „die wahre Beschaffenheit unserer Lage" durchschaut hätten. Ohne Trauer und Klage bestatteten nach eben diesem Gewährsmann" ^) auch die Massilier ihre Todten. Einen besonders günstigen Boden für eine derartige Auffassung des Lebens und des Todes bilden, wie es scheint, diejenigen Zeiten, in welchen neuentstandeue Religionen die Gemächer mächtig erregen und die Hoffnung auf das selige und freudenreiche Leben, welches sie den Gläubigen verheißen, in den Vordergrund stellen und neu beleben. Ich denke an den Islam und das Christenthum. — Im Koran wird das irdische Leben bezeichnet als ein „zerbrechliches Geräth", als ein „Scherz und Spiel", als ein „Vorrath von Täuschungen", „dessen Versorgung gering zu achten sei gegen die des zukünftigen", welches allein „wahres Leben" und eine „Wohnung von fester Dauer" ist"^). „Dort werden die Gläubigen in den von Wasserbächen durchströmten Gärten geschmückt mit goldenen Armbändern und bekleidet mit grünen Gewändern von feiner Seide auf weichen Polstern ruhen, aller denkbaren Genüsse theilhaftig". Darum steigen auch zu den Frommen in der Sterbestunde oder beim Verlassen des Grabes Engel herab und sprechen: „Fürchtet euch nicht und seid nicht traurig, sondern freut euch des Paradieses, das euch verheißen ist« 18 0), Steht es aber so um das Diesseits und Jenseits, liegt in diesem der Schwerpunkt, nach welchem jenes gravitirt, so kann es uns nicht wundern, wenn Stimmen laut werden, welche die XX. 4S7. Z (gz) 34 Klage um die Todten mißbilligen und ganz entfernt wissen wollen. Eine solche Denkart offenbart die von Rückert in der Ha- mLsa mitgetheilte fromme Anecdote"^). „Als Omar Ben Achattab den Mutammin die Todtenklagen über seinen Bruder MLlek vortragen hörte, sprach er zu ihm: Ich wollte, du hättest meinen eigenen Bruder Seid mit solcher Todtenklage besungen, wie Deinen Bruder! Allein jener (der inzwischen ein guter Moslem geworden war) antwortete: Wenn ich wüßte, daß mein Bruder (mit dessen Bekehrung zum Islam es kein rechter Ernst gewesen war) an den Ort (des Paradieses) hiugelangt wäre, wohin Dein Bruder gelangt ist, so würde ich ihn gar nicht beklagen". Damit stimmt der von Bastian"») angeführte Ausspruch des im Jahre 762 n. Ehr. gestorbenen Safi Bekr Ben Abdallah El Mosen: Wenn die Seele (des Gestorbenen) sprechen könnte, so würde sie dies Heulen verbieten. Sie eilt zum Grabe in der Hoffnung dort frohe Botschaft zu finden. Dieselbe Anschauung kehrt in der Erzählung von 1001 Nacht wieder"^), wo „Abdallah von der See unwillig die Freundschaft mit Abdallah vom Lande abbricht, als er hört, daß die Bewohner des Landes sich nicht freuen und fingen, wenn einer stirbt, sondern trauern und weinen und ihre Kleider zerreißen." Denn, fügt er hinzu, da ihr doch jeder ein Pfand Gottes seid, wie kann es euch nicht recht sein, wenn Gott sein Pfand zurücknimmt, wie könnt ihr darum weinen? — Praktisch bewähren diese Ueberzeugung die Araber und Türken, die es „als einen strafbaren Mangel von Ergebung in den göttlichen Willen betrachten, wenn Männer beim Tode von Blutsverwandten und Freunden weinen; darum bezeugen sie (St) 35 auch den Anverwandten von jüngst Verstorbenen kein Beileid, sondern segnen sie vielmehr""'). Auch dem altern Christenthume war diese Anschauung keineswegs fremd. Ihm galt ja der Tod als der Eingang zum himmlischen Leben, als der wahre Geburtstag der Gläubigen, an dem sie, wie Petrus Chrysologus" s) sagt, „zwar nicht auf der Erde vom Fleische geboren würden, wohl aber von der Erde in den Himmel, von der Arbeit zur Ruhe, von den Versuchungen zum inneren Frieden, von den Qualen zu den nicht flüchtigen, sondern festen, dauernden und ewigen Freuden und vom Gespött der Welt zur Krone und zum Ruhme". „Wenn das irdische Zelthaus zerstört ist, dann wußte man von Gott ein Gebäude bereitet, ein nicht mit Händen gemachtes Haus, ein ewiges im Himmel" "6), Da droben lebten dann die Heiligen mit dem Herrn vereinigt ein seliges Leben in ewigem Frieden. Und im Vergleich mit diesem ewigen und vollkommenen Frieden erschien ihnen das Leben auf dieser Erde höchst elend und traurig"?) und eingedenk des apostolischen Wortes'"), daß Sterben ein Gewinn sei, sehnten sie sich auch wohl nach dem Ende dieser Pilgerfahrt und der Aufnahme in die himmlische Herrlichkeit. „Die Erde wurde ein Jammerthal und Heimweh nach einer andern Welt das vorherrschendste Gefühl der edelsten Gemüther"'"), eine Vorstellung von dem Verhältniß dieses Lebens zum zukünftigen, die noch nachklingt, wenn wir mit Luther in der Erklärung der 7. Bitte des 3. Hauptstückes Gott bitten, daß er uns „mit Gnaden von diesem Jammerthal zu sich nehme in den Himmel". Von diesem Glauben reden als gewichtige Zeugen zu uns auch die christlichen Grabsteine, die schon durch die Bezeichnung des Todestages, den als einen Unglückstag heidnische Grab- 3» (ss) 36 schriften nicht augeben, und durch die für Sterben gewählten Ausdrücke wie „ruhen", „vollendet werden" u. a. die Ueber- zeugung derer erkennen lassen, die sie setzten"»). Noch deutlicher aber wird sie, wenn wir dort lesen, daß der Tod die Mühen und Beschwerden des Lebens endet, von der Sünde befreit und den Zugang zum Himmel eröffnet" ^). Als Consequeuz dieser Glaubensüberzeugung ergab es sich, daß die Christen die Klagen um die Todten aufzuheben suchten. Die angesehensten Kirchenväter, wie Tertullian, Cyprian, Chry- sostomus, Hieronymus u. a. mißbilligten jede Art von Trauer und forderten von den echten Christen, daß sie sich bei dem Tode der ihrigen freuen sollten"^). „Denn ist es nicht sinnlos", schreibt z. B. Chrysostomus"») einer jungen Wittwe, „den Himmel zwar für viel besser als die Erde zu halten, aber doch diejenigen, welche von hier dorthin gegangen sind, zu beweinen? Darum muß man über diejenigen, welche in den sichern Hafen eingelaufen sind, nicht trauern, sondern sogar sich freuen." Diese Ansicht wurde gewissermaßen officiell von der Kirche bestätigt durch die Aufnahme, welche der die Trauer schlechthin verbietende Beschluß des Concils zu Toledo in die Sammlung des kanonischen Rechts fand"^). Daß aber dieser Forderung überall nachgekommen ist, und nie das Gefühl der Wehmuth und des Schmerzes in die Seele des Ueberlebenden sich eingedrängt hat, ist weder an sich wahrscheinlich, noch erweislich; denn zu weinen um den Tod eines theuren Angehörigen ist in dem menschlichen Gemüth tief begründet. „Wie kann es geschehen", ruft Augustin aus"2), daß der Tod der Menschen, deren Leben uns durch den Trost der Freundschaft ergötzte, uns keinen Kummer verursachen sollte". Nicht blos dieser Kirchenlehrer hat seine Mutter, nicht blos < 26 ) 37 Ambrosius seinen Bruder betrauert, sondern auch die oben Genannten haben an anderen Stellen ihrer Schriften eine maßvolle Trauer um den Verlust Angehöriger als mit dem christlichen Glauben vereinbar gestattet"«). Und aus den Grabschriften hat I. Ritter"?) in der citirten Abhandlung den Nachweis geliefert, daß auch an den Gräbern der Christen es nicht gänzlich an Klagen gefehlt hat, in welchen die Ueberlebenden theils sich selbst, theils die Verstorbenen beweinen, ja daß sogar bittere Vorwürfe gegen das Geschick und Gott, durch die zärtlich geliebte Personen dahingerafft seien, wenn auch nur selten, selbst hier von den Zurückgebliebenen ausgestoßen werden. — Wenn also Dryander"^) sagt, daß „an den Christengräbern es keine andern Gedanken giebt, als den einer seligen Unsterblichkeit, und daß hier überall nur die eine Hoffnung ist: der Todestag ist der Geburtstag für eine selige Ewigkeit", so hat er offenbar durch seinen Eifer, des älteren Christenthums Sitten zu verherrlichen, sich zu einer Behauptung Hinreißen lassen, die in dieser Unbedingtheit von den vorhandenen Urkunden nicht bestätigt wird. Amnerlmrigen. 1) I. G- Müller: Geschichte der amerikanischen Urreligion, S. 73. Waih: Anthropologie der Naturvölker I, 325; II, 194; III, 196. 2) Waitz: Anthropologie II, 203. 3) Meiners: Allgemeine kritische Geschichte der Religion. Hannover 1807. II, 705 f. 4) Deutsche Rundschau. 1878. Heft IV, S. 112 f. 5) Germania, C. 27. 6) Waitz a. a. O. III, 196. 7) Andrea: Die Todtengebräuche der verschiedenen Völker der Vor- und Jetztzeit. Leipzig 1846. S. 234. (S7) 8) Andrea a. a. O,, S. 237. 9) Waitz a. a. O. III, 330. 309. 59. 196. 10) Peschel: Völkerkunde. S. 495. I I) Waitz a. a. O. III, 483 f. 12) Waitz a. a. O. III, 506. Gartenlaube 1879, Heft 7, S. 427. 13) Meiners a. a. O. I, 15. 14) Bastian: Der Mensch in der Geschichte, II, 327. 15) Waitz-Gerland, Anthropologie V?, 200. 161 W. Sonntag: Die Todtenbestattung. Halle 1878. S. 86. 17) Waitz-Gerland a. a. O. V-, 151. 18) Andrea a. a. O., S. 263. Deutsche Rundschau 1879. Heft X, S. 141. 19) Herodot IV, 71. 20) Meiners a. a. O. II, 712. 21) Wuttke: Geschichte des Heidenthums. Breslau 1852. I, 189 f. 22) Bei Servius zur Aeneis III, 67: „Damit sie Blut zeigen und dadurch den Todten Genüge leisten." — 23) Wuttke a. a. O. II, 149 f. 24) Wuttke a. a. O. II, 141. Pfleiderer: Die Religion, ihr Wesen und ihre Geschichte. Leipzig 1869. II, 181. 25) Wuttke a. a. O. II, 143. 26) Pfleiderer a. a. O. II, 173. Spieß: Entwicklungsgeschichte der Vorstellungen vom Zustande nach dem Tode. Jena 1877. S- 200 ss. 27) Pfleiderer a. a. O. II, 172 ff. Spieß a. a. O. 200. 202. 28) Pfleiderer a. a. O. II, 182. 29) Andreä a. a. O. 32. 33. 30) G. Spieß: Die preußische Expedition nach Ostasien während der Jahre 1860—1862. S. 263. 31) Properz V, 7, 23 s.: „Aber mir rief niemand die brechenden Augen an: einen Tag hätte ich durch dein Zurückrufen erlangt." Ovick Iristisn I. IIP 3, 41k.: „Und nicht wird durch die auf mein Antlitz rieselnden Thränen der Gattin meinem Leben eine kurze Spanne Zeit hinzugefügt werden?" Servius zur Aeneis VI, 218. Vgl. Kirchmann: cks kunsribus Horrmiiornm. LriinsviAns 1661. I o. 13. 32) Sonntag a. a. O., S. 90. 33) Herodot II, 85. Diodor S. I, 72. 91. 34) Döbel bei Klemm: Das Morgenland. Leipzig 1819. S. 140f. Brugsch: Aus dem Orient. Berlin 1864. S. 61. 35) W. Sonntag a. a. O., S. 57. 39 36) Brugsch a. a. O., S. 4. Socin in Bädekers: Egypten I, 169. 37) Lucian: äs 8^ria äsaß 6. Duncker: Geschichte des Alterthums. 4. Aufl. S. 275. Preller: Griechische Mythologie I, 272 f. 38) Hesek., c. 27, 29—32 (nach de Wette). 39) Nahum 2, 8. 40) Jeremias 48, 37. 38; vergl. Jesaias 15, 2. 3. 41) HamLsa übersetzt von Fr. Rückert. Stuttgart 1846. T. I. Nr. 272; 274; 277; 287, 5. 296 u. ö. 42) Freytag: Einleitung in das Studium der arabischen Sprache. Bonn 1861. S. 218 f. HamLsa Nr. 259, 2; 312, 3; 336. 382, 1. 43) Ham. I, 305, 3; 335, 2; 336, 2. 44) Ham. I, 36, 3; 297, 1; 300, 1; 340, 3; 352, I u. ö. 45) Freytag a. a. O. S. 218. Klagefrauen; Ham. I, 274, 6; 324, 1. — S. 25. — Zerreißen des Gewandes: Ham. I, 259, 2; 366, 1. — 46) Spieß a. a. O., S. 417. 47) Herrmann Schultz: Alttestamentliche Theologie. Frankfurt a. M. 1869. 1, 396 ff. II, 165f. Spieß a. a. O. 424 f. 48) Psalm 6, 6; 30, 10. 49) Hiob, C. 14, 7—10. C. 7, 9 f. 50) 1. Kön. 13, 30; Jerem. 22, 18; 34, 5. 51) Kamphausen in Riehm's Bibel-Lex., S. 160. 52) 2. Kön. 2, 12; 2. Kön. 13, 14. Sonntag 1. o., S. 200. 53) Freytag l. o. S. 220. Duncker: Geschichte des Alterthums, 5. 248. 54) 2. Chron. 35, 25. 55) 2. Sam. 3, 34. 56) 2. Sam. 1, 19—27. Jrrthümlich versteht Peschel (Völkerkunde, S. 202) 2. Sam. (- 2. Kön. nach dem I.XX) 1, 18 von der Hebung im Bogenschießen, die David für den Stamm Juda angeordnet habe; gemeint ist die Einübung des nach v. 22 „Bogen" genannten Trauerliedes. 57) Matthäus V, 38 f. Lucas VIII, 52. 58) Jesus Sirach 38, 18. Vgl. Kamphausen a. a. O., S. 160. 59) Matthäus 9, 23. Jeremias 48, 36. Vgl. Jesaias 16, II. 60) Jeremias 9, I6f. 61) Andrea, a. a. O. 234. Waitz a. a. O. III, 196. 62) Vambery: Reise in Mittelasien, S. 259. 63) Egypter. Duncker: Geschichte des Alterthums I, 59. Araber. (SS) 40 Freitag a. a. O., S. 219. Griechen. Becker: Charikles II, S. 180. Römer. Marquardt und Mommsen: Handbuch der römischen Alter- thümer VII S. 34 f. m. Anm. 64) Kamphausen a. a. O., S. 161. 65) Klemm a. a. O-, S. 141. 66) Andrea a. a. O., S. 355. 67) Andrea a. a. O., S. 356. 369. 68) Andrea a. a. O., S. 361. 69) Bastian: Der Mensch in der Geschichte II, 327. Wachsmuth: Das alte Griechenland im neuen. Bonn 1864. S. 112f. Arthur und Albert Schott: Walachische Märchen, S. 302. 70) Rochholtz: Deutscher Glaube und Brauch im Spiegel heidnischer Vorzeit I, 195 f. 71) I. Moses 37, 29, 34; 3. Moses 10, 6. 2. Samuelis 3, 31; 13,31. 2. Samuelis 1, 2. Klagelieder 2, 10. Hiob 1, 20. Amos 8, 10. Jeremias 16, 6. 72) 2. Samuelis 3, 31; Jerem. 6, 26. 73) 3. Moses 19, 28. 74) Deuteron 14, 1. Jesaias 3, 24 nebst Hitzig z. d. St. Jeremias 16, 6; 41, 5. 75) Klemm I. o. S. 139. Andrea I. s. S. 287. 76) Jl. 23, 9; Od. 4, 197. Od. 11, 54, 72. 77) Oviä trmt. III, 3, 40. 46. 76) Oviä instniu. II, 670. 79) Tibull II, 4, 43. 80) Becker u. Marquardt: Handbuch der römischen Alterthümer V, 1 S. 352. —- Guhl und Koner: Leben der Griechen und Römer. S. 338. 733. 81) Jl. 24, 719 ff. 82) Lucian: äs lustu § 20. 83) Herod. VI, 58. 84) Jl. 18, 24 ff. 85) Jl. 19, 282 ff. 86) Ilias 22, 424 f. 24, 639 f. 87) Vergil Aeneis II, 85 ff. 88) Becker: Charikles II, 177. 89) Plutarch Solon C. 12 u. 2l. 90) Cicero: äs IsAidus II, 23, 59; 25, 64: „Die Frauen sollen sich die Wangen nicht zerfleischen, noch die Totenklage anstimmen." 0°1 41 91) Kirchmann: äs tuusribus komanoruru II, o. II u. 12. 92) Cicero: Dusoularms äisputatiouss III, 26, 62: „Schmutz, das von den Frauen geübte Zerfleischen der Wangen, der Brust und der Schenkel und das Schlagen an den Kops." 93) Lucian: äs luotu § 12. 19 94) Plutarch: oousolatio aä uxorsin, o. 4. 95) Wash. Irving. Leben Muhammeds, S. 160. 205. 96) Andrea a. a. O., S. 332. 97) Irving: Leben Muhammeds, S. 205. 159. 98) Bei Augustin: Denkwürdigkeiten aus der christlichen Archäologie IX, 571. 99) Augustin a. a. O. IX, 571 f. 100) Edda, übersetzt von H. v. Wolzogen, S. 260 f. 101) Rochholz: Deutscher Glaube und Braucht, 207. 102) Nibelungenlied. Abenteuer 38, Str. 2239. 103) Tacitus: Germania, C. 27. 104) Rochholz: Deutscher Glaube und Brauch I, 207. 105) Risignoli: Erbarmt euch der armen Seelen im Fegfeuer. Paderborn. 3. Ausl. 1881. S. 209. 106) Zeitschrift für deutsche Mythologie und Sittenkunde I (1853) S. 62 f. 107) Rochholz a. a. O-, S. 208. 108) Talvj: Volkslieder der Serben. Halle und Leipzig 1835. I, 67, vgl. S. 274. 109) Veckenstedt: Wendische Sagen, Märchen und abergläubische Gebräuche. Graz 1880. S. 450. 110) Becker: Charikles II, 177. 111) Lucian: äs luotu H 16. 112) Statins: Silvas II, 6, 96 f.: „Was quälst du den theueren Schatten durch so wilde Klage?" V, I, 179 f.: „Unterlaß, ich bitte, das Weinen, schlage nicht heftig deine Brust und quäle nicht den entfliehenden Schatten." 113) Tibull I, 1, 67 f. 114) Rückert: Hamusa, Nr. 274, 4. 115) Servius zur Aeneis XI, 93: „Es ist die Sitte der Trauernden die Kleidung zu ändern." Plutarch: quusstiouss konmims 14. 116) Ilias 18, 27. 22,406. 24, 710 f. 117) Odyssee 24, 46. 4, 197 f. 10, 567. 118) Hehn: Kulturpflanzen und Hausthiere, S. 460. XX. 45,7. g»« . 1 r r 42 119) Becker: Charikles II, 380 ff., 387 ff. 120) Phönicier. Hesekiel 27, 31. Lucian: äs äsa L^rin, o- 6. Araber. Freytag: Einleitung, S. 219. Hebräer. Amos 8, 10. Je- saias 22, 12. Jeremias 7, 29; 16, 6. 121) Curtius: äs rsbus Asstis Xlsxnuäri VI. X, 5. Herodvt IX, 24. 122) Afrika. Waitz II, 194. Amerika. Waitz III, 196. 387. Südsee. Waitz-Gerland V°, 153. Sonntag a. a. O. 85. 89. 123) Bastian: Der Mensch in der Geschichte II, 328. 124) Herodot IX, 24. 125) Plutarch: Pelopidas, C. 34. Alexander, C. 72. 126) Plutarch: Pelopidas, C. 33. 127) Euripides: Alcestis V. 428 f. 128) Andrea a. a. O, S. 238. 129) Waitz a. a. O. III, 196. 130) Herodot II, 36. III, 12. 131) Lucian: äs äsa 8zwia tz 6. äs suoriüeiis § 15. 132) Wachsmuth a. a. 2-, S- 124. 133) Plutarch: (juasstionss Uniunrms 14. Becker: Charikles II, 201. 389 f. 134) Plinius: Xaturnlis Iristoris VII, 59, 211. Guhl u. Koner: Das Leben der Griechen und Römer, S. 587. 135) Sueton: Julius Cäsar, C. 67. Augustus, C. 23. Caligula, C. 24. 136) Meiners a. a. O. II, 702. 137) Andreä a. a. 2. 49. 138) Zeitschrift der deutschen Morgenländischen Gesellschaft IX, 816. 139) Peschei: Völkerkunde, S. 181. 140) Andreä a. a. O., S. 238. 141) Ilias 22, 468 ff. sl. V. 406. 142) Livius IX, 7. 143) Tacitus Annalen III, 4. Livius IX, 7. Marquardt und Mommsen a. a. 2. VII > 346. Die kasoss, ein Ruthenbündel aus dem ein Beil hervorragte, waren das Symbol der Herrschergewalt, während der latus olavus, ein der Tunica eingewebter breiter Purpursaum, das Abzeichen des Senatorenstandes war. 144) Andreä a. a. 2. S. 47. 145) G. Baur zu Psalm 30, 12. 146) Meiners a. a. 2. II, 704. ( 42 , 43 147) Waitz a. a. O. I, 365. 148) Servius zur Aeneis XI, 287. 149) Kamphausen in Riehms Handwörterbuch des biblischen Alterthums. S. 836 423. Hitzig zu JesaiaS 20, 2. 150) Freytag a. a. O., S. 219. 151) Euripides: Helena, V. 1088. Jphigenia A., V. 1439. Plutarch: Pericles, C. 38. In den homerischen Gedichten wird die schwarze Trauerkleidung noch nicht erwähnt, wenn man nicht eine Hindeutung auf sie darin finden will, daß Thetis im Kummer um Achill, dem vor Troja zu fallen bestimmt ist, mit schwarzem Gewände be- kleidet in die Götterversammlung geht. Ilias 24, 94. 152) Jnvenal IX, 245. Ovid. Metamorphosen VIII. 448. Properz V, 7, 28. V. Kirchmann a. a. O. II, C. 17. 153) Augustin: Denkwürdigkeiten IX, 573. 154) Rochholz a. a. O. I, 133 f. 155) Waitz a. a. O. I, 365. 156) Andrea a. a. O., S. 70. 157) I. L- Bird: Unbetretene Reisepsade in Japan I, 222. 158) I. Jolly: Eine Reise nach Ostindien. Deutsche Rundschau. 1884. Heft 7 (April), S. 46. 159) Waitz a. a. O. I, 365. 160) Plutarch: Hrmsstionss koinuims 26. 161) Schörnann: Griechische Alterthümer II, S. 546. 162) Wachsmuth a. a. O., S. 113. 163) Plutarch: (juussr. k. 26. Herodian IV, 2, 3. 164) Wuttke: Der deutsche Volksaberglaube der Gegenwart §285 und 325. 165) Rochholz a. a. O. I, 138 f. 166) Tribüne, Feuilleton v. 2. August 1881. 167) Schwenck: Die Mythologie der Slawen, S. 305. 168) Schwenck a. a. O., S. 274. 169) Waitz a. a. O. I, 365. 170) Bädeker: Egypten. 1877. S. 169. 171) Rochholz a. a. O. I, 198. 172) Eckermann: Mythologie III, 41 f. 173) Waitz a. a. O. I, 365. 174) Euripides: llruArnsntu sei Xuuelr, Xo. 452. 175) Friedländer: Darstellungen aus der römischen Sittengeschichte III, 651 f. 03 ) 44 176) Herodot V, 4. 177) Valerius Naxirnus II, 6. 178) Valerius Nuxirnus II, 6. 179) Koran übers, v. Nllmann. Sure 3, S. 52; 6, S. 95; 29, S. 343; 57, S. 473; 29 S. 343; 40 S. 406. 180) Koran. Sure 18, S. 243; 22, S. 280; 35, S. 375. Sure 3, S. 53; 4, S. 56 u. öfter. 181) Hamusa I zu Nr. 258, S. 293. 182) Bastian: Der Mensch II, 328. 183) 1001 Nacht, arabische Erzählungen. Deutsch von Alex. König, Bd. VI. ei. Tylor: Anfänge der Kultur II, 105. 184) Meiners I. e. 11, 699 f. 185) kstr. Olir/ssl. ssrrn. 129. 186) II. Cor. V, 1. 187) XuAustin äs olv. Ost 19, 20. sont'sss. 9, 10, 24. 188) Phil. I, 21, 23. II. Cor. V, 8. 189) Hase: Kirchengeschichte. A. 3. S. 76. 190) I. Ritter: äs sornpositions tilulorura olulstianorurn ss- puleruliaiu in eorpors insoriptionurn Orassnrurn säitornui. Programm des Kgl. Joachimth. Gymn. 1877. S. 11. 24 f. 191) I. Ritter a. a. O., S. 28—30. 192) Augustin a. a. O- IX, 570. 193) Obr^sostoinus sä Oüdnsr I, 194. 194) Augustin a. a. O. IX, 571. 195) Augustin: äs sivitats l>si XIX, 8. 196) Augustin: Confessiones IX, 12, 29 u. 33. Augustin a. a. O. IX, 571 f. 197) I. Ritter a. a. O. 26 ff. 198) Dryander: „Ein Besuch in den römischen Katakomben" in „Deutsch-evangelische Blätter" von Beyschlag und Walters. Jahrgang II, Heft 2. < 44 , Druck von Gebr. Unger in Berlin, Schönebergerstr. 17u. 176) — 177) I ^ 178) _ — 179) —- S. 343; 5, 180) 1 Sure_ 181) — 182) - 183) König, Bd - 184) - 185) - — 186) 77? 187) 188) - » 189) "7? ? 190) L-rM puivrnlis-i ' - .D gramm de!^- ^ 191) DM 192) 193) ^E 194? MM 195) ^ 196,LW IX, 571 s "- ' H 197) M>W 198) MW „Deutsch co gang II, ZW 6, S. 95; 29, 35, S. 375. ^ L tsch von Alex. G LI 10, 24. istiniwrnrn 36 - litornin. Pro iugustin a. a. O. Katakomben" in Walters. Jahr-