Inhalt
- PDF Vorderdeckel
- PDF Titel
- PDF Widmung
- PDF Vorwort.
- PDF § 1. Die älteste Geschichte.
- PDF 6 § 2. Die Herren von Schauen und ihre Besitzungen.
- PDF 13 § 3. Schauen unter dem Kloster Walkenried.
- PDF 20 § 4. Die Fehden um dieSchutzherrschaft über Schauen im 14. Jahrhundert.
- PDF 29 § 5. Wie Schauen in die Hände der Grafen von Stolberg-Wernigerode kam.
- PDF 39 § 6. Die Verpfändung Schauens durch die Stolberger.
- PDF 44 § 7. Die Uebergabe Schauens an die Stadt Osterwieck und die damit verbundenen Kämpfe um Schauen im Jahre 1570.
- PDF 49 § 8. Die Entscheidung des Reichskammergerichts vom 20. Dec. 1581 und die nächsten damit verbundenen Folgen.
- PDF 56 § 9. Der Streit der Grafen zu Stolberg mit der Stadt Osterwieck um die Gerstenbergschen Güter ...
- PDF 64 § 10. Vergeblicher Versuch Walkenrieds, sein 1530 vorbehaltenes Widerkaufsrecht an Schauen geltend zu machen.
- PDF 68 § 11. Schauen kommt 1601 an Statz von Münchhausen.
- PDF 74 § 12. Schauen kommt an das Domcapitel zu Halberstadt.
- PDF 77 § 13. Schauen während des dreißigjährigen Krieges.
- PDF 83 § 14. Schauen kommt durch den westfälischen Frieden als unmittelbares Reichslehn an die Herzöge von Braunschweig-Celle.
- PDF 88 § 15. Der Briefwechsel zwischen dem großen Churfürsten von Brandenburg und dem Herzog Christian Ludwig von Braunschweig, betreffend die Friedensbestimmungen von 1648 über Schauen, Westerburg und Gröningen.
- PDF 95 § 16. Braunschweig nimmt unter hartnäckigem Widerstand des Domcapitels von Halberstadt Besitz von Schauen.
- PDF 112 § 17. Verwicklungen mit Brandenburg wegen der Hoheitsrechte und dnue Feindschaft mit Osterwieck.
- PDF 121 §18. Der Amtmann Hasenwinkel und die Gemeinde Schauen.
- PDF 136 § 19. Schauen unter der Herrschaft der Grafen, nachmaligen Fürsten von Waldeck.
- PDF 145 § 20. Zwei unblutige Kriege Osterwiecks mit Schauen 1671 und 1688.
- PDF 154 § 21. Etwas über die äußern Verhältnisse in Schauen gegen Ende der Waldecker Herrschaft.
- PDF 159 § 22. Die Erwerbung Schauen durch den Geheimen Rath und Kammerpräsidenten Otto Grote 1689.
- PDF 171 § 23. Die Standeserhöhung des Kammerpräsidenten Otto Grote und die damit verbundene Erhebung Schauens zur reichsunmittelbaren Herrschaft.
- PDF 178 § 24. Der erste Reichsfreiherr zu Schauen Otto Grote 1689–1693.
- PDF 187 § 25. Der zweite Reichsfreiherr zu Schauen Thomas Grote 1693–1713.
- PDF 189 § 26. Der dritte Reichsfreiherr zu Schauen Heinrich Grote 1713 – 1753.
- PDF 194 § 27. Der vierte Reichsfreiherrr zu Schauen georg Heinrich Gebhard Grote 1753–1764.
- PDF 201 § 28. Das Interregnum zu Schauen. November 1764–1770.
- PDF 204 § 29. Der fünfte Reichsfreiherr Gottlob Otto Grote 1770–1776.
- PDF 209 § 30. Der sechste Reichsfreiherr August Ludwig Albrecht Ernst Grote 1776–1779.
- PDF 210 § 31. Der siebente Reichsfreiherr Ferdinand Grote 1779–1805.
- PDF 222 § 32. Der achte und letzte regierende Reichsfreiherr georg Ernst Karl Grote 1805–1815.
- PDF 248 § 33. Schlußbetrachtung.
- PDF Anhang. Kurzer Ueberblick über die Geschichte der Kirche und Schule zu Schauen.
- PDF Inhalt.
- PDF Druckfehlerberichtigung.
- PDF Register.
- PDF Rückdeckel