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3 (1872) Die Thronbesteigung des Kaisers Franz Joseph I
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I. 2. Oraf gram ©tabton.

feit faarüber fdjerjen »nenn fidj mol)! maitdjer if)u, eilten Sd) warg en=Derg, nidjt anberb beim als Sefifcer audgebetjnter jperrfdjafteit benf'cntonnte. 53 eibe gaben gern nnb letcfjt fo fang fie etwab fjatten, tiebteneb ®äfte an itjrer ©afet 31t fetjeit, inarcit gefällige unb aufgewedteäBirttje bereit ticbeitbwürbigcb SBefcit beit jttfdjgcnoffcn jcbcit 3waug be=nahm. Sittein mit eben fo loeitig SXßütje trugen löeibe Entbehrungen bieihnen ber ©rang ber Uinftäitbe jeittueitig aufertegte.ÜDtit ber größten8eict)tigfeit", crjätjlt ber Siograpl) SdjwaräenbergS,öertanfdjte er biefeinften ©ettüffe unb ben weidjftcn ißfuljt mit bem fargen 2Mjt unbbem garten Strohlager beb armen Sanbmannd", unb jener Stabioitbberidjtet, mie fidj ber erlaubte ®raf wodjentaug in einem ärmtidjenStäbtchen 3 ftrienb einniftete um üou ba aub für feine ® ent ein b c= 3 f b eenStubicn 31t inadjen unb ißrofelhteit 3U loerben. Söir fetbft werben nieben Einbntd ücrgeffeit, wie Stabion im Octobcr 1848 nadj feiner eiti*gen Entfernung aub Sßien in einem fdjäbigen StubentemjDiäntetdjen inißrag erfdjien unb bafetbft, gan3 imbetiiminert um feine eigene nädjfteßutunft, nur ®ebaitfcn für bie große Sebräitgnib beb iReidjeb hatte;ober wie er bann in £>lmü3, atb £iaitbl)err gewohnt fidj unb feine®äfte aub feiner Südje unb aubgewät)ttein Selter bebieueit 31t taffen, bienidjt fetjr ledere Soft in tabafbampfenber ®aftt)aubftitbc fidj nmiibeu tieß.

SdjWarsenberg unb Stabion waren -Seibe grunbfä^tidje Seinbe bebEljeftanbeb unb gingen hierin fo weit, bab gleiche audj ihren ^Beamten3U3umiitt)en. Stabion bencibete SdjWat^enberg um ben 25 ortt)eit, au berSpijje einer ©randje 3U ftefjeit bie wcuigftenb 001t ben unteren Stufenbis jum ®efanbten bab Eötibat forberte; Sdjwaqeitberg hingegen be*bauerte, bab ftrenge ®efefc nidjt nod) über ben Sotfdjafter hittdüb wirtentaffen 3U tonnen.ffiab man ift", fagte Stabion,muß mau gauj unbgar fein", unb ein verheirateter Beamter war itjin eben fein ganjerStaatbbiener; bie tebenbtängtidje Scttung an eilt SBeib War ihm nur einjpcmmnib für jebeb ernfte ®cfd)äft. SDenit einer wie ber aitbere, hiiHtgeben bem©ienft" in beb SBortcb ebetfter töebeutung, tannteu fürihren äftonardjen, für ben Staat, für bab allgemeine töeftc nur iljrc^fließt. Stufopfcrnb wenn eb galt in itjrer eigenen SShätigfeit, forbertenfie babfetbe von ihren untergeorbneten Organen; unerbittlich unb rüd*ficfjtbtob gegen fidj fetbft, waren fie eb wo 'Jtottj am SJiattit war and)gegen Slnbere. ^Belohnungen unb Slitbjeidjnungen bafür ftrebten fie Weberfür fidj au, noch hielten fie fotdjc, fetbft bei ber augeftrengteften Slhätig^