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wie oben gesagt worden ist '); mag nemlich etwas allem oderkeinem zukommen sollen, so muß man, unter Vorbringung vielereinzelnen Fälle, verlangen, daß der Gegner allgemein zugcbc odereine Einwendung mache, in welchem Fall es nicht zutreffen soll.Ferner in den Fällen, wo cs möglich ist, das Prädikat nach Artoder Zahl genau zu bestimmen, muß man untersuchen, ob keinesvon diesen einzelnen Prädikaten dem betreffenden Subjekt zukommt,z. B. wenn behauptet ist, die Zeit bewege sich nicht und sie seikeine Bewegung, so muß man die verschiedenen Arten von Be-wegung aufzählen; wenn nemlich keine von diesen Arten der Zeitzukommt, so ergibt sich daraus, daß die Zeit sich nicht bewegt undkeine Bewegung ist. Ebenso bei der Behauptung, die Seele seikeine Zahl, muß man theilen, um zu finden, daß jede Zahl ent-weder gerade oder ungerade ist; wenn nemlich die Seele wedergerade noch ungerade ist, so ergibt sich daraus, daß sie keineZahl ist.
Was also das Accidens und Prädikat betrifft, so muß mandabei auf die angegebene Weise und mit Anwendung der aufge-zählten Gesichtspunkte verfahren.
>) E. II. 2.