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1 (1844) Unter-Aegypten
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es nur zu bedauern ist, daß sie, besonders als Heilan-stalt, so weit von der Hauptstadt entfernt liegt. Dieswar indcß im Anfang'thig, da das ganze Unterneh-men, vorzüglich aber die damit verbundenen Sektionender Leichen, die öffentliche Behandlung der Geburts-Hülse u. s. w., den religiösen Vorurtheilen der Musel-männer so schnurstracks entgegentrat, daß man ihnenein solches Schauspiel nicht zu nahe unter die Augenbringen durfte, und es auch dann noch vielleichtnur dem eisernen Willen Mehemcd Alis, wie derunermüdlichen rastlosen Sorge Elot Beps möglichwar, nach und nach die Bevölkerung an das ihr Wi-derstrcbendste zu gewöhnen. Bald, glaubt man indeß,wird die Zeit reif sepn, um noch decidirtcr auftrctenzu können, und dann ist zu vermuthcn, daß zwischenAbu-Zabcl und Kaffcrleng ein Tausch stattfindcn wird,eine Maaßregcl, die für beide Etablissements, derenrespektive Lokale dicneue Einrichtung auch sehr thunlichmachen, in der Zukunft nur wohlthätig sepn kann,weil die medicinische Akademie mit dem Hospitalnatürlich schicklicher und erfolgreicher in der Haupt-stadt placirt sind, und der Schule dagegen die länd-liche Einsamkeit und Entfernung von den Zerstrcuun-