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Welch ein Gemälde bot jetzt meine mit drei Divansumgebnc Cajiite dar! Auf jedem der Divans schieneine der den Rechtgläubigen in Mcchomeds ParadieseVerhcißnen in verführerischer Grazie hingegossen znruhen, schwer zu entscheiden, welche die verführe-rischste Stellung gewählt. Da ergriff,- als die Däm-merung hereinbrach, Maritza die Guitarre und sangdie in den Pariser Salons einst beliebte, rührendeRomanze: la tolle — bald die volle silberne Stimmelaut wie im wahnsinnigen Entzücken erhebend, baldin tvdtlichcm Schmerz und herzzereißendem Jammerlangsam dahin sterbend. Sie schwieg schon längst,und noch schien Keiner von uns zu wagen, auchnur mit dem leisesten Hauch die Todtenstille zu un-terbrechen. Kurz darauf landeten wir an der Treppemeines Gartens, und als ich der schönen Maritzaden Arm gab, um sie hinauf zu führen, konnte ichmich nicht enthalten, ihr tiefausathmend zuzuflüstern:^1, cle »ruee ne elmnteL plus la kolle, ^'ai trogP6UI' ä'üii «levenii- ton. Mit fünfundzwanzig Jah-ren hätte sich meine Furcht wahrscheinlich auch realisirt.
Mehcmcd Ali'S Reich- I.
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