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ten.^ Doch außer einigen fein geschnitzten und mitPerlmutter ausgelegten Holzlöffeln war von Besteckenweiter nichts vorhanden, man mußte statt Messerund Gabel sich auf gut türkisch der Hände bedienen.Es blieb mir nichts übrig, als dem Vicekönig inAllem möglichst genau nachzuahmen, und bei derZierlichkeit, mit der er das schwierige Geschäft ab-that, hätte ich nicht geahnt, was ich später erfuhrund selbst zu sehen nachher oft Gelegenheit hatte,daß er seit vielen Jahren schon in seinem Pallastimmer auf europäische Weise speist und nur bei öffent-lichen Veranlassungen die alte türkische Mode beibe-hält. Uebrigens war die Zubereitung der Speisenganz vortrefflich, und der Vicekönig aß auch selbst da-von mit dem Appetite eines Jünglings. In goldnenSchalen ward uns dazu gekühltes Wasser und mir auchercellenter Bordeauxwein servirt. Der Gerichte wa-ren sehr viele, und seltsam wechselten süße, saure undFleisch-Speisen fortwährend mit einander ab,wozunocheine Menge kalte Iiors ck oeavres, die rund um denTisch standen, genossen wurden. Ein besonders ge-sticktes Tuch lag, außer denen, mit welchen man unsfrüher behängen hatte, neben Jedem von uns, um