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nung als Feinheit, meine eigne Reise hierher derenich erwähnt hatte, dazu wählend, indem er sich an-gelegentlich nach diesem und jenem erkundigte, umdas Chokante des Vorhergegangcnen desto schnellerin Vergessenheit zu bringen. Selten habe ich eineeindringlichere, noch auf mildere Weise gegebeneLektion erhalten. Auch konnte ich später nie bemer-ken, daß ich durch diesen, wenn gleich ungeschickten,doch unwillkürlichen Fehler im geringsten etwas inder Gunst Mehemed Ali's verloren, ich fand sogarhinreichenden Grund, zu glauben, daß, wenn ich jeneSaite nur unter vier Augen, in der einzigen Gegen-wart des Dolmetschers, berührt hätte, die Antwortganz aufrichtig und ohne allen Rückhalt erfolgt sehnwürde — denn über viele Vorurtheile seiner Nation,und selbst die andrer Nationen hat Mehemed Alisich längst erhoben. Ja ich hatte es in seiner groß-müthigen Seele vielleicht grade dieser kleinen De-müthigung zu verdanken, die er mir ansehcn mußte,daß er mir gleich darauf eine Ehre erwies, die,wie man mich versichert hat, bei einer so öffentlichenGelegenheit wie diese, noch keinem Fremden vormir zu Theil ward. Als man ihm ankündigte, daß