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1 (1844) Unter-Aegypten
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von den Diensten sprach, die chm dessen Vater ge-leistet, ein Thema, dessen er dankbar oft und gerngedenkt, fuhr er lachend fort:Einmal ward ich inseinem Hause in keine geringe Verlegenheit gesetzt. Ichund einige andere Türken, rohe Gäste, unwissendeund zügellose Menschen, wie wir damals Alle wa-ren, hatten bei ihm zu Mittag gespeist, als mannach Tisch gewahr ward, daß einige silberne Besteckefehlten. Nie habe ich mich in solcher Beklemmunggefühlt und ämsiger einen Dieb zu entdecken gesucht,denn der Gedanke peinigte mich unaufhörlich: daßmein Freund glauben könnte, ich selbst habe die feh-lenden Bestecke gestohlen. Glücklicherweise wardjedoch der wirkliche Entwcndcr kurz nachher aufge-fundcn, was mir einen großen Stein vom Herzennahm/' Ich enthalte mich jedes weitern Eommen-tars zu diesen Worten, bcdaure aber die Philister-Hastigkeit desjenigen, der, als aus Mehcmed AlisMunde kommend, die edle Naivität derselbennicht fühlt.

Die Manövers fesselten von nun an unsereganze Aufmerksamkeit, und ich werde sie hinlänglichcharakterisier», wenn ich sage, daß sowohl in Betreff