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vollen und im edlen Styl gebauten Moschee Amrn's,des Eroberers Aegyptens. Ein weiter Hof, von drci-und vierfachen Säulenhallen umgeben, würde auch eineantike Akademie Griechenlands nicht verunziert ha-ben. In der Mitte dieses Hofes steht ein kleines,gleichfalls artig verziertes Gebäude, ein bleibendesZeichen der Gerechtigkeit Amrn's, gleich der Mühlevon Potsdam; denn es gehörte einer armen Jüdin,die es dem Sultan nicht verkaufen wollte, weshalber es nur rings umbaute, statt cs abzureißen. Mansieht einige Wunderdinge in dieser Moschee, welchesich auch noch dadurch auszcichnet, daß alle Jahrenur letzten Freitage des Nhamadan der Vicckönigmit allen seinen Großen und Beamten sie in Cer-monie besucht.
Die wunderbaren Gegenstände bestehen: erstensin einer Säule, welche der große Amru, ich weißnicht bei welcher Gelegenheit, von einander hauenwollte, ihr aber nur einen tiefen Einschnitt mit sei-nem Damasccnersäbel beibrachte, ein Effekt, derdurch eine Ader des Marmors artig dargestclltwird; zweitens in einem Doppclpaare anderer Säu-len, die eine ähnliche Eigenschaft haben sollen, als