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1 (1844) Unter-Aegypten
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chmigsgeschäft, verbunden mit seinen dahin gehörigenKunstausdrücken, man, trotz allem Widerwillen, unmög-lich ohne Lachen Zeuge sepnkonnte. Ohne alle Umständenahm er ein vierzehnjähriges Mädchen beim Arm undbefühlte, ihr den Bernus abstreifend, in welchen siesich gehüllt hatte, ihre jungen Brüste, wie man dieReife einer Frucht probirt.k'ort bien," rief er zu unsgewandt,c'est frais, cela a pmisse eomme uneorange." Jetzt ergriff er unsanfter eine andere, auszweiter Hand, und hob ihr, wenig auf ihr Sträubenachtend, den lang herabhängendcnUeberwurf auf, ließihn aber bald mit den Worten wieder fallen: »6e westrien ea, eile est /irrte." Eine dritte, weit hübscher alsdie Vorhergehenden, aus Abpssinien, wurde von derSchuhspitze bis zu ihren hundert Haarflechten unter-sucht, mußte dann noch die Zunge herausstreckcn unddie Zähne weisen, worauf ihr als Resultat der Vi-sitation das Attestat gegeben ward: »Voilü unesolle lllle, bien portante, ck'une belle cbute clereins, mais la Aoi^e est «/-/-lrrtre err ckradte/"Dies ist gemein, aber ein treues Bild des hiesigenVerkehrs, charakteristisch, und folglich, glaube ich,an seinem Platze.