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Diejenigen Früchte, durch welche sich meinesErachtens Schubra am meisten auszeichnet, sind eineeigentümliche Sorte Orangen, deren Fleisch vonder schönsten karmoisinrothcn Farbe ist, und welchedie rochen Orangen Malta's und Portugals, obgleichsie vielleicht von ihnen abstammen, doch eben so sehrdurch die Schönheit ihrer Farbe, welche selbst durchdie Schale hindurchscheint, als durch ihren aromati-schen Duft und Geschmack übertreffen.
Einen merkwürdigen Contrast zu diesen könig-lichen Gärten bietet das Schloß, das in Europa kaumden Ansprüchen eines bemittelten Landeigenthümersgenügen würde. Es zeugt von der Einfachheit desFürsten, der es den größten Thcil des Jahres überbewohnt.
Da mir Zeit genug übrig blieb, setzte ich mei-nen Weg noch eine Stunde weiter fort, um dasgroße, einer kleinen Stadt gleichende Gestüt zu be-sehen, welches der Mcckö'nig mit gewohnter Muni-ficcnz in der Mitte einer unabsehbaren Feldflurdurch den geschickten Veterinä'rarzt, Herrn Hammont,anlegen läßt.
Doch dieses Thema ist so reichhaltig, daß ich