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Josephsbrunnen, dessen Ursprung unbekannt ist. DieAraber behaupten, Saladin habe ihn erbaut , derauch Jussuf hieß. Daneben dicht vor der altenMoschee ist setzt auf einem der Thürmc des PallastcsSaladins von Mehemed Ali ein Telegraph errichtet,der mir an diesem Orte wunderbar aus der altenin die neue Zeit herüber zu schauen schien. Wieein Gespenst wäre er mir vorgekommen, hätte er indiesem Moment zu manövriren angefangcn. DerBrunnen, 42 Fuß im Umfang haltend und 280 Fußtief, ist ein gewaltiges Werk, und wird besonderseigenthümlich durch eine ihn auf allen Seiten um-gebende, ebenfalls in den Felsen gehauene Galerie,die in bequemer Senkung bis hinab führt, undderen Wände zwischen dem lebendigen Felsen undBrunnen kaum anderthalb Zoll dick sind, so daß siewirklich aussehen, als seyen sie von Pappe.
Wenn man nun, die Citadelle verlassend, nachdem Platz von Rumelien hinabsteigt, kommt mandurch die berüchtigte Felsengasse, in der die Mam-lukenbey's ihren zwar verdienten, aber allerdingsschauderhaften Tod fanden. Man kann sich das
Mebemee Ali'Z Reich. I.