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1 (1844) Unter-Aegypten
Entstehung
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sic aber nur durch eine breite, fast immer geschlos-sene Porte cocliere communicircn, haben in ihremInnern gewöhnlich Gärten und Höfe, und bergenauch zum Theil noch viel alte wohl conscrvirtcPracht. Dcmohngeachtct kenne ich einen Fremden,der einen solchen Pallast im besten Zustande auffünfundzwanzig Jahre gcmicthet hat, und nichtmehr als monatlich 30 Piaster (9 Franken) dafürbezahlt. Dagegen wird man in den wenigen undschlechten Gasthöfcn, die Europäer ctablirt haben,sehr überthcucrt. Ueberhaupt hat man sich im Orientallcrwärts vor europäischen und griechischen Christenin Acht zu nehmen, weniger vor den Juden undam wenigsten vor den Muselmännern selbst, dieunbestreitbar die ehrlichsten und solidesten unter derganzen Bevölkerung sind.

Nachdem ich noch die Ställe des Vicckönigsbesichtigt hatte, die sich ebenso unansehnlich zeigten,als ich früher die des sonst sehr luruöliebendenGouverneurs von Kandia fand, und in denen diePferde auch nicht besser gewartet werden, obgleichjedes Pferd seinen eigenen Reitknecht (8a,8) hat,ritt ich nach dem Schloß, gewöhnlich die Citadelle