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als seinen Sohn ansehen, und könne stets auf sei-nen Schutz und seine treuste Freundschaft zählen. Er,der Pascha selbst, werde schleunig nach Kahira kom-men und dort Alles nach Mehemed Ali's Wünschenmit ihm vereint in Ordnung bringen.
Der gewandte Parteichef empfing den Paschamit den höchsten Ehren, ließ ihn selbst als den, anKhosrcf Pascha's Stelle getretenen Statthalter derPforte ausrufen, und räumte ihm Stadt und Citadclleein, ruhig in seinem Pallaste von Esbekieh verblei-bend, doch ohne einen Mann seiner Truppen zu ent-lassen. Churschid Pascha, dem Alles daran lag, dengefährlichen Protektor zu entfernen, versprach seinenganzen Einfluß für ihn in Eonstantinopel zu verwen-den, und ließ ihm, so zu sagen, die Wahl eines jedenPaschaliks im Reiche, das ihm convenircn könne;doch fanden alle diese Verheißungen bei Mche-med Ali nur taube Ohren. Bald fingen auch dieVerhältnisse sich zwischen Beiden zu trüben an, wassich kurz darauf mit Churschid Pascha's gewaltsamerVertreibung endigte. Von Mehemed Ali verfolgtward er gezwungen, ihm endlich das Feld ganz zuräumen, und sich mit Khosrcf Pascha nach Eonstanti-