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gesunden Politik ihres Vaterlandes fürangemessen erachten.""
Ich übergehe gleichfalls alles Schmeichelhafte,was Sir John über Mehemcd Ali hinzugefügt, alsüberflüssig. Mchemed Ali spricht in dieser Unter-redung hinlänglich für sich selbst, und jeder Lesermag urtheilcn, wer als der frcimüthigcre Mann,der großartigere Politiker hier erscheint, der späterunterliegende Mehemcd Ali, oder sein mit EnglandsMacht schaltender Unterdrücker Lord Palmerston.
Auch ich fand den Viccko'nig noch immer ineiner vertrauungsvollcn Stimmung für England undmit dem heißen Wunsche, es für sich zu gewinnen,obgleich er sich schon zur französischen Seite Hinzu-neigen begann. Er wird sich manchmal daranerinnert haben, wie ich ihn damals gleichmäßiggewarnt, weder auf Englands Freundschaft zu hoffen,noch auf Frankreichs Treue zu bauen; nur daringestehe ich mich vollständig geirrt zu haben, daßich Oesterreichs Politik am günstigsten für ihn ge-stimmt glaubte, weil eine starke Macht in Asiengegründet zu sehen, mir Oesterreichs Interesse nnrangemessen schien, da Oesterreichs Handel mit