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1 (1844) Unter-Aegypten
Entstehung
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welche das Terrain zum Behuf der Bewässerungabgetheilt ist, einen ganz originellen schachbrettar-tigen Effekt machen. Zuweilen wechseln die Futter-kräuter auch mit kleinen Gemüse-, Orangen - undObstgärten vcrschiedner Sorten ab. Hecken blühenderSträucher umgeben diese. Viele Palläste, Lusthäuserund andere Gebäude beleben die Promenaden man-nigfaltig; unter andern befindet sich das GrabMehcmed Bep's in ihrem Bereich, das er sich nock-lebend baute. Es besteht ans zwei weißen Pavillonsmit Eiscngittcrn, hinter deren einen: der Bcy, hinterdem andern sein Busenfreund, ein Derwisch, infrei stehenden Stcinsärgcn liegen. Beide Pavillonswerden durch ein großes Wasserbasstn, das zumGebrauch des Publikums dient, verbunden. Denndie Orientalen haben die schöne Sitte, alle Monu-mente, die sie errichten, immer mit einem gemein-nützigen, wohlthätigcn Zweck zu verbinden. Diehier zu jeder Cultur so nvthigen zahlreichen Saki'ssind durch massive Ruhesitze verdeckt, deren Rück-mancr die das Wasser hieraufziehcnden Thicre ver-birgt, indeß die davor angebrachten, mit blumen-reichen Winden und Monatsroscn übcrhangcncn