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denden Elends und Mangels bei den Landleuten derWahrheit entbehren.
Nach dem häßlichen Morgennebel hatten wireine wundervolle milde Mondnacht, und obgleichman alle Fremde warnt, sich einer solchen hier nichtim Freien auszusetzen, so empfand doch Keiner vonuns üble Folgen davon. Dies, wie Anderes, wirdübertrieben, und ich glaube, daß weder Nacht nochTag in Aegypten schädlich sind, wenn man sich nursorgsam vor Erkältung und hitziger Nahrung hütet,welche hauptsächlich die Ophtalmieen herbeiführen.Auch soll diese Krankheit mit der beginnenden Zivili-sation und daraus folgenden veränderten Lebensartund zweckmäßigeren Kost sehr abnehmen. Man siehtallerdings noch viele Einäugige und zuweilen auchBlinde, aber daß der zwölfte Mann hier an denAugen litte, wie ein Reisender behauptet, ist nurein abgeschmacktes Mährchen.
Was mir als fremdartige, obgleich aus Büchernwohlbekannte Gegenstände in diesen Tagen, wo dieGegend reizloser blieb als bisher, auffiel und michvielfach unterhielt, waren hauptsächlich folgendeDinge. Zuerst die oft den Fluß durchschwimmenden,