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1 (1844) Unter-Aegypten
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der saftgrüne Untergrund der Fluren unter demwolkenlosen, tiefazurblauen Himmel. An den ziem-lich hohen, häufig abgerissenen Ufern sah man deut-lich, wie stark der Fluß bereits gefallen war. Manhat jetzt ein eignes Mittel gefunden, zu beurtheilen,ob man für das folgende Jahreinen guten oderschlechten Nil" zu erwarten habe. Es wird nämlichdie Höhe seines Steigens aus der großem odermindern Menge der Regenwolken kalkulirt, die dasJahr über aus dem Norden über das Meer kom-mend nach Abpssinien ziehen, und eigne Leute sindzu dieser fortwährenden Beobachtung förmlich ange-stcllt.

Der Gouverneur von Hatfeh hatte einige Mühe,eine andre Kangsche für uns zu finden, und wirwurden vor Mittag des folgenden Tages nicht flott,so daß unsere Fahrt während desselben sich nichtweiter als bis Fuah erstreckte. Diese bedeutendeStadt, bei welcher der Nil sich um das Dreifacheverbreitert, und eine baumreiche Insel umspült, hatdie bezauberndste Lage. Mit hohem Schilf eingefaßteOrangengärten; unabsehbare Baumwollenfelder mitflockigen Früchten bedeckt; reiche Kleematten, welche sich