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Reise auf dem Ril nach Kahira.
Ich schrieb gestern einer Dame, die viel Lustznm Reisen fühlt, sich aber vor den damit verbun-denen Gefahren und Mühseligkeiten scheut, daß ichihr, um beide zu vermeiden, keine bequemere Winter-tour als die nach Aegypten anrathcn könne, woman in seiner Stube und von aller gewohnten Häus-lichkeit umgeben, so gemächlich auf dem alten Nilehingleitct, daß man kaum des Schiffes Bewegungbemerkt, wenn man nicht auf die fliehenden Uferblickt. Und wo zöge man sicherer dahin! — Lnkeiner Postchaise und in keiner Diligence Europas,
Der gute General Besten hatte mich noch ein-mal in seinem Landhause bewirthen wollen. Eingewölbter Weingang führt vom Speisesaal dieserVilla bis an den Kanal von Mahmudieh, und dieNacht öffnete schon ihre dunklen Fittige, als ich