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1 (1844) Unter-Aegypten
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dazu Glück zu wünschen; denn die Reiter auf Stecken-pferden sind immer mehr zu beneiden, als die, welcheden Pegasus oder das Schlachtroß des Ehrgeizes wähl-ten. Es ist indcß wahr, daß Herr Neinlein auch nochneben diesem Glück die angenehme Zugabe hat, eineäußerst hübsche und liebenswürdige Spanierin alsFrau zu besitzen, die ihm wahrscheinlich noch mehrbeneidet wird, als sein Theater-Dilettantismus.

Das französische Theater war leider jetzt ge-schlossen, und ich kann cs daher nicht mit genugDank erkennen, daß eine beim französischen Consul,Herrn Lesseps, mir Unwürdigen zu Ehren impro-visirtc Darstellung nicht die mindeste Opposition fand,und in wenigen Tagen mit der humansten Bereit-willigkeit in'S Werk gerichtet wurde. Man gab einsder besten Stücke von Scribe, und die Hauptrollenwurden durch Frau von Wülfingen und Herrn Janin,einen St. Simonisten und Bruder des berühmtenPerlet meisterhaft dargcstcllt. Eben so zeichnete sichHerr Janin im zweiten Stück, dem Oomeclie»ü'Ltnmpk;«, aus, wo seine ergötzliche Carrikatur derenglischen Lady um so- mehr Lachen erregte, alsmehrere der Zuschauer ein kürzlich hier gesehenes,